In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 76

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Welches Cover hat dir im Februar am wenigsten gefallen?

Klappentext von der Verlagsseite:

Sie werden über dieses Buch sprechen wollen: „Ein wenig Leben“ ist ein unvergleichlich mutiger Roman über Freundschaft als wahre Liebe.

„Ein wenig Leben“ handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. „Ein wenig Leben“ ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.

Das Cover von „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara hat mich nicht direkt angesprochen, erst mit dem Klappentext konnte das Buch mich für sich einnehmen.

Bibliografische Angaben:
Autor: Yanagihara, Hanya Übersetzer: Kleiner, Stephan Titel: Ein wenig Leben  Originaltitel: A little life Reihe:Seiten: 960 ISBN: 978-3-446-25471-8 Preis: 28,00 € (Hardcover) Erschienen: 30.01.2017 bei Hanser

 

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In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 76

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Ein Buch, in dem es um einen Hund geht

Bernie und Chet von Spencer Quinn

 

Klappentext von der Verlagsseite:

EIN UNWIDERSTEHLICHER SCHNÜFFLER AUF VIER PFOTEN

Bernie Little und sein Partner Chet sind die besten Privatdetektive der Stadt. Und das liegt vor allem an Chet, der immerhin beinahe mal ein Polizeihund geworden wäre. Zugegebenermaßen hat Chet all die typischen Schwächen eines Hundes: So verfügt er über einen unbezähmbaren Spieltrieb und ein äußerst lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Doch das macht der smarte Vierbeiner mehr als wett mit seinem Jagdinstinkt und seiner untrüglichen Spürnase. Vor allem jedoch hat Chet ein großes, mutiges Herz, das ganz und gar für sein liebenswertes Herrchen Bernie schlägt – und für die hübsche Menschenfrau Suzie Sanchez, die nach Chets Ansicht das perfekte Weibchen für Bernie wäre. Aber was versteht ein Hund schon vom merkwürdigen Treiben der Menschen?

Das erste Abenteuer von Privatdetektiv Bernie Little und seinem Hund Chet.

In „Bernie und Chet“ von Spencer Quinn geht es um den ermittelnden Hund Chet.

In 365 Büchern durch das Jahr 2015 – Tag 76

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Ein Buch, das in einer Millionenstadt spieltDer Ruf des Kuckucks von Robert Galbraith

Kurzbeschreibung von der Verlagsseite:

Auftakt für Cormoran Strike & Robin – ein außergewöhnliches Ermittlerduo!

Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen. 

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …

Ein fesselnder, einzigartiger Kriminalroman, der die Atmosphäre Londons eindrucksvoll einfängt – von der gedämpften Ruhe in den Straßen Mayfairs zu den versteckten Pubs des East Ends und dem lebhaften Treiben Sohos. „Der Ruf des Kuckucks“ ist das hochgelobte Krimidebüt von J.K. Rowling, geschrieben unter dem Pseudonym Robert Galbraith, in dem sie mit Cormoran Strike einen ungewöhnlichen Ermittler präsentiert.

„Der Ruf des Kuckucks“ von Robert Galbraith aka Joanne K. Rowling spielt in London.

 

 

 

In 365 Büchern durch das Jahr 2014 – Tag 76

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Ein Buch mit Kurzgeschichten

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Kurzbeschreibung von der Verlagsseite:

Nobelpreis für Literatur 2013

Alice Munro: Jonathan Franzen zählt sie zu den größten Erzählern der Welt und stellt sie über Tschechow, und für Doris Dörrie »schärft sie die Sinne«. Doch wie hat Alice Munro ihre Kunst entdeckt? In ihrem großartigen Debüt ›Tanz der seligen Geister‹ finden wir die Antwort: Das erste Buch der großen Meisterin der kleinen Form, 15 Erzählungen davon, erwachsen zu werden und die eigene Stimme zu finden. Im Original 1968 erschienen, zeigt sich Alice Munro bereits hier als präzise, unsentimentale und abgründige Chronistin zeitgenössischen Alltagslebens.

Alice Munro hat für ihre Kurzgeschichten den Nobelpreis für Literatur bekommen. Ihr Debütband ist „Tanz der seligen Geister“.