In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 77

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr

Ein Verlag, dessen Cover Dir überhaupt nicht gefallen

 

Klappentext von der Verlagsseite:

Der Bankenskandal in Berlin – eine unglaubliche, aber wahre Geschichte

Am Anfang explodiert eine Bombe mitten in Berlin. Am Ende gibt es zwei gescheiterte Existenzen und ein Milliardenloch, das eine Bank ihrem Land beschert hat. Berndorf schickt Staatsanwalt Jochen Mann auf die Spur eines der größten deutschen Finanzskandale: den der Berliner Bankgesellschaft.

»Im großen Format verleiht Berndorf hier Einblicke in Mittäterschaft, Fragen nach Zeugenschaft und Wahrhaftigkeit. Ein schwer zu lösender Konflikt entlässt auch den Thrillerleser mit offenen Fragen. Und der Einsicht, dass noch lange nichts, aber auch gar nichts gelöst ist. ›Die Raffkes‹ ist ein nötiges Buch.« WDR

»Jacques Berndorf zeigt seinen Lesern, wie raffgierige, skrupellose Menschen agieren und ihre Macht ausspielen können, wie eine Bank (vielleicht auch die Berliner Bank?) in die Pleite getrieben wird und trotzdem alle den Mund halten. Es ist ein spannender, überzeugend geschriebener Krimi, der aber auch als Dokumentation und Anklage gelesen werden kann. Was den Spaß an der guten Unterhaltung aber nicht trübt.« Mindener Tageblatt

»›Die Raffkes‹ sind – hier bleibt sich der Autor treu – exzellent recherchiert, gut geschrieben und unglaublich spannend.« Die Rheinpfalz

Die Cover des Grafit Verlags haben mir noch nie gefallen, da gibt es wesentlich schönere, aber ihre verlegten Bücher sind dennoch spannend und unterhaltsam, so zum Beispiel Jacques Berndorfs „Die Raffkes“.

Bibliografische Angaben:
Autor: Berndorf, Jacques Übersetzer: Titel: Die Raffkes Originaltitel:— Reihe:Seiten: 347 ISBN: 978-3-89425-283-0 Preis: 8,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.11.2003 bei Grafit

 

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