In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 229 – Schwarze Magnolie

Ein Buch, dessen Handlungsort ein kommunistisches Land ist

Schwarze Magnolie von Hyeonseo Lee

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein langer Weg in die Freiheit

Hyeonseo Lee wurde in Nordkorea geboren, jenem Land, aus dem so gut wie keine Nachrichten nach außen dringen. Als sie sieben Jahre alt ist, erlebt sie erstmals eine öffentliche Hinrichtung. Oft sieht sie im Grenzfluss zu China Leichen treiben, Menschen, deren Flucht in ein besseres Leben misslang. Als Teenager schleicht sich Hyeonseo heimlich über die Grenze nach China, um wenigstens einmal den Fesseln des Kim-Regimes zu entkommen – doch dann ist ihr der Heimweg versperrt. Eine gefährliche Flucht beginnt…

„Schwarze Magnolie“ von Hyeonseo Lee spielt unter anderem  in Nordkorea und China.

Bibliografische Angaben:

Autor: Lee, Hyeonseo Übersetzer: Schmalen, Elisabeth; Taeger, Merle; Uhlig, Katharina Titel:  Schwarze Magnolie  Originaltitel:  The Girl with Seven Names – A North Korean Defector’s Story Reihe: —  Seiten: 416 ISBN: 978-3-453-60433-9 Preis: 9,99€ (Taschenbuch) Erschienen: 10.07.2017 bei Heyne

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 207 – Das Mädchen am Klavier

Ein Cover, auf dem ein Gegenstand mit K zu sehen ist

Das Mädchen am Klavier von Rosemarie Marschner

Klappentext von der Verlagsseite:

Mädchenjahre einer begnadeten Pianistin

Leipzig, September 1819: Als man dem Klavierlehrer und Musikalienhändler Friedrich Wieck seine Zweitgeborene Clara entgegenhält, bewundert er begeistert die »Klaviertatzen« des Säuglings. »Du wirst sie alle überflügeln, meine süße Clara!«, flüstert er. Ehrgeizig und mitunter tyrannisch verfolgt Vater Wieck den Plan, aus seiner Clara ein musikalisches Wunderkind zu machen, und sie hat sowohl die Begabung als auch den Willen dazu. Mit acht Jahren tritt sie zum ersten Mal öffentlich auf, mit zwölf Jahren spielt sie in Paris.

Sie ist eine Virtuosin am Klavier, hat Erfolg in den Salons, wird schnell berühmt, reist mit ihrem Vater wochenlang durchs Land. Als Clara sechzehn ist, verliebt sie sich in einen Klavierschüler ihres Vaters, von dessen charmantem Rebellentum sie begeistert ist: Robert Schumann. Vater Wieck ist strikt gegen diese Verbindung, doch inzwischen plagen ihn auch andere Sorgen: Clara ist kein Kind mehr – und damit auch kein Wunderkind …

Da passt „Das Mädchen am Klavier“ von Rosemarie Marschner gut.

Bibliografische Angaben:

Autor: Marschner, Rosemarie Übersetzer:Titel:  Das Mädchen am Klavier  Originaltitel: Reihe: —  Seiten: 512 ISBN: 978-3-423-21692-0 Preis: 11,95€ (Taschenbuch) Erschienen: 07.04.2017 bei DTV

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 206 – Wir beide, irgendwann

Ein Buch, in dem Soziale Medien eine Rolle spielen

Wir beide, irgendwann von Jay Asher

Klappentext von der Verlagsseite:

Was wäre wenn …, ich dich heute küsse?

Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang …

In „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler spielt Facebook eine Rolle.

Bibliografische Angaben:

Autor: Asher, Jay; Mackler, Carolyn Übersetzer: Krüger, KnutTitel:  Wir beide, irgendwann  Originaltitel: The future of us Reihe: —  Seiten: 400  ISBN: 978-3-570-30938-4 Preis: 9,99€ (Taschenbuch) Erschienen: 17.11.2014 bei cbt

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 205 – Meister der Täuschung

Ein Buch mit mehr als 500 Seiten

Meister der Täuschung von Sabine Ebert

Klappentext von der Verlagsseite:

Der neue historische Roman und ein großes Epos der Bestseller-Autorin Sabine Ebert über die Barbarossa-Ära.
Der Auftakt zu einer neuen großen Mittelalter-Serie
Dezember 1137: Kaiser Lothar ist tot, und sofort bricht ein erbitterter Kampf um die Thronfolge aus. Machtgierigen Fürsten und der Geistlichkeit ist jedes Mittel recht, um den Welfen nicht nur ihren Anspruch auf die Nachfolge streitig zu machen, sondern ihnen auch Bayern und Sachsen zu entziehen. Durch eine ausgeklügelte Intrige gelangen die Staufer, die selbst Jahre zuvor durch Ränke an der Machtübernahme gehindert wurden, in den Besitz der Krone. Konrad von Staufen wird in die Königsrolle gedrängt, obwohl ihm dieser Weg missfällt. Bald muss er erkennen, dass sogar sein Bruder und sein junger Neffe, der künftige Friedrich Barbarossa, ihm nur bedingt die Treue halten. Es beginnt ein jahrelanger Krieg – und raffiniertes Intrigenspiel, in dem Welfen, Askanier, Wettiner und viele andere mächtige Häuser mitmischen – und auch so manche Frau.
Bestseller-Autorin Sabine Ebert entführt ihre Leser in die faszinierende Zeit des 12. Jahrhunderts und entfaltet ein grandioses, erschütterndes und schillerndes Panorama, das auf verbürgten Ereignissen beruht. In ihrer neuen epischen Mittelalter-Serie beleuchtet sie den Aufstieg Barbarossas zu einem der mächtigsten Herrscher des Mittelalters.

592 Seiten ist „Meister der Täuschung“ von Sabine Ebert stark.

Bibliografische Angaben:

Autor: Ebert, Sabine  Übersetzer: Titel:  Meister der Täuschung Originaltitel: Reihe: Schwert & Krone #1  Seiten: 592 ISBN: 978-3-426-65412-5 Preis: 19,99€ (Hardcover) Erschienen: 01.03.2017 bei Knaur