[SuB-Abbau] Es muss mal weniger werden…

Ich liebe Bücher und ich kann auch nicht ohne sie leben. Ein Leben ohne Bücher und den schön sortierten Regalwänden, wäre nicht meine Welt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass meine Privatbibliothek gut gefüllt ist und ich für jede Stimmung und Gelegenheit ein Buch habe. Was kann es für eine Büchernärrin und Buchbloggerin besseres geben.

Und bevor einer meint, ich bin auch nicht unglücklich mit meinen vielen Büchern und habe auch noch keine Sinnkrise. Aber dennoch möchte ich sie etwas verkleinern und weniger hinzufügen. Denn ich habe so viele Schätzchen in der Bibliothek, die auch mal gelesen werden wollen.

Gerade letzteres tue ich schon seit dem 01. Juni und ich bin bis dato den 20. Juni buchkauffrei. Nicht, dass ich nicht auf den einschlägigen Plattformen: Buchladen, Amazon, Thalia und Rebuy stöbere. Das tue ich auch ganz bewusst und genieße es, aber ich habe noch kein Buch gekauft. Stattdessen lese ich und das mit großer Freude auf meinen neuen Kindle Voyage. Es macht einfach nur Spaß und nebenbei wird mein E-Book-SuB etwas kleiner und auch die Printbibliothek nimmt weiter ab.

Da ich mir aber nicht gänzlich Bücher verkneifen will, praktiziere ich das System 3 Bücher lesen, dann habe ich einen Buchkauf frei. Wie lange ich dies machen werde, kann ich noch nicht sagen, aber die nächsten Monate sollte es mal so sein. Vermutlich bis zum großen Bücherflohmarkt im Dezember. Sofern er stattfinden wird und ich Zeit habe dahin zu gehen.

Wobei ich Besprechungsexemplare und Buchgeschenke nicht dazu zähle. Denn mein Geburtstag war ja schon und bis zum Namenstag und Weihnachten ist noch etwas hin.

Meine bisher gelesenen Bücher findet ihr hier.

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 171 – Der Tote im Whiskey-Fass

Ein Buch aus Deiner WuLi, dessen Autor Du noch nicht kennst

Der Tote im Whiskey-Fass von Ivy A. Paul

Klappentext von der Verlagsseite:

Als junger Mann verließ John Fallon Irland und kehrte nie wieder dorthin zurück. Nach seinem Tod reist seine Tochter Loreena auf die grüne Insel, um nach ihren Verwandten zu suchen. Kurz nachdem sie in dem Örtchen Badger´s Burrow angekommen ist, wird bei einer Veranstaltung eine Leiche in einem Whiskey-Fass entdeckt.

Wie sich herausstellt, trug der Tote eine Visitenkarte ihres Vaters bei sich. Loreena ist alarmiert. Wie sollte ihr verstorbener Vater etwas mit dem Tod dieses Mannes zu tun haben können? Sie forscht nach und stößt dabei auf ein Netz aus Intrigen und Geheimnissen.

Die Autorin Ivy A. Paul kenne ich noch nicht, aber ihr Buch „Der Tote im Whiskey-Fass“ steht bei mir auf der Wunschliste.

 

Autor: Paul, Ivy A.  Übersetzer:Titel: Der Tote im Whiskey-Fass Originaltitel: Reihe: Seiten: 240 ISBN:  978-3-940258-55-7 Preis: 10,50 € (Taschenbuch) Erschienen: 20.02.2017 bei Dryas

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 170 – Mein bester letzter Sommer

Ein Titel mit einem Adjektiv

Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag

Klappentext von der Verlagsseite:

Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen

Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …

 

Hier ist ein Adjektiv drinnen „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag.

Bibliografische Angaben:

Autor: Freytag, Anne Übersetzer:Titel: Mein bester letzter Sommer Originaltitel: Reihe: Seiten: 368 ISBN:  978-3-453-27012-1 Preis: 14,99 € (Hardcover) Erschienen: 08.03.2016 bei Heyne fliegt

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 169 – Es wird keine Helden geben

Welches Cover hat dir im Mai am wenigsten gefallen?

Es wird keine Helden geben von Anna Seidl

Klappentext von der Verlagsseite:

Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt – aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe?

Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt.

Ich mag Cover mit nur Schriften nicht und so ist „Es wird keine Helden geben“ von Anna Seidl mit dem Cover bei mir durchgefallen, allerdings nur mit dem Cover, denn der Inhalt ist klasse.

Bibliografische Angaben:

Autor: Seidl, Anna Übersetzer:Titel: Es wird keine Helden geben Originaltitel: Reihe: Seiten: 256 ISBN:  978-3-7891-4746-3 Preis: 14,95 € (Hardcover) Erschienen: 20.01.2014 bei Oetinger