In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 207 – Das Mädchen am Klavier

Ein Cover, auf dem ein Gegenstand mit K zu sehen ist

Das Mädchen am Klavier von Rosemarie Marschner

Klappentext von der Verlagsseite:

Mädchenjahre einer begnadeten Pianistin

Leipzig, September 1819: Als man dem Klavierlehrer und Musikalienhändler Friedrich Wieck seine Zweitgeborene Clara entgegenhält, bewundert er begeistert die »Klaviertatzen« des Säuglings. »Du wirst sie alle überflügeln, meine süße Clara!«, flüstert er. Ehrgeizig und mitunter tyrannisch verfolgt Vater Wieck den Plan, aus seiner Clara ein musikalisches Wunderkind zu machen, und sie hat sowohl die Begabung als auch den Willen dazu. Mit acht Jahren tritt sie zum ersten Mal öffentlich auf, mit zwölf Jahren spielt sie in Paris.

Sie ist eine Virtuosin am Klavier, hat Erfolg in den Salons, wird schnell berühmt, reist mit ihrem Vater wochenlang durchs Land. Als Clara sechzehn ist, verliebt sie sich in einen Klavierschüler ihres Vaters, von dessen charmantem Rebellentum sie begeistert ist: Robert Schumann. Vater Wieck ist strikt gegen diese Verbindung, doch inzwischen plagen ihn auch andere Sorgen: Clara ist kein Kind mehr – und damit auch kein Wunderkind …

Da passt „Das Mädchen am Klavier“ von Rosemarie Marschner gut.

Bibliografische Angaben:

Autor: Marschner, Rosemarie Übersetzer:Titel:  Das Mädchen am Klavier  Originaltitel: Reihe: —  Seiten: 512 ISBN: 978-3-423-21692-0 Preis: 11,95€ (Taschenbuch) Erschienen: 07.04.2017 bei DTV

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 206 – Wir beide, irgendwann

Ein Buch, in dem Soziale Medien eine Rolle spielen

Wir beide, irgendwann von Jay Asher

Klappentext von der Verlagsseite:

Was wäre wenn …, ich dich heute küsse?

Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang …

In „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler spielt Facebook eine Rolle.

Bibliografische Angaben:

Autor: Asher, Jay; Mackler, Carolyn Übersetzer: Krüger, KnutTitel:  Wir beide, irgendwann  Originaltitel: The future of us Reihe: —  Seiten: 400  ISBN: 978-3-570-30938-4 Preis: 9,99€ (Taschenbuch) Erschienen: 17.11.2014 bei cbt