In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 169 – Es wird keine Helden geben

Welches Cover hat dir im Mai am wenigsten gefallen?

Es wird keine Helden geben von Anna Seidl

Klappentext von der Verlagsseite:

Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt – aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe?

Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt.

Ich mag Cover mit nur Schriften nicht und so ist „Es wird keine Helden geben“ von Anna Seidl mit dem Cover bei mir durchgefallen, allerdings nur mit dem Cover, denn der Inhalt ist klasse.

Bibliografische Angaben:

Autor: Seidl, Anna Übersetzer:Titel: Es wird keine Helden geben Originaltitel: Reihe: Seiten: 256 ISBN:  978-3-7891-4746-3 Preis: 14,95 € (Hardcover) Erschienen: 20.01.2014 bei Oetinger

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