In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 165 – Der blinde Mörder

Ein Buch, von einem Autor, der mit einem Preis ausgezeichnet wurde

Der blinde Mörder von Margaret Atwood

Klappentext von der Verlagsseite:

»Was Margaret Atwood – in jedem Genre – so glaubwürdig macht, ist ihre entschiedene Sensibilität, ihre unerschrockene Einsicht und ihr Witz, der dem Schrecken sehr nahe ist.« Süddeutsche Zeitung

Die Schwestern Laura und Iris wachsen in den 1930er Jahren als Töchter eines wohlhabenden Knopffabrikanten im Norden Kanadas auf. Während der Depression geht es der Fabrik zunehmend schlechter, doch die Schwestern sind vor allem mit ihren romantischen Gefühlen für den Gewerkschaftsagitator Alex Thomas beschäftigt. Als dieser einige Jahre später im Krieg stirbt, stürzt sich Laura mit dem Auto von einer Brücke und ist sofort tot. Zurück bleibt ein Manuskript mit dem Titel Der blinde Mörder, das Laura postum berühmt macht. Doch ist sie wirklich die Autorin? Familiensaga, Tragödie, Sittenbild – ein Roman, der souverän mit den Genres spielt und durch ungeheure literarische Kraft überzeugt.

2000 erhielt Margaret Atwood für „Der blinde Mörder“ den Booker Prize und in diesem Jahr wird sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Bibliografische Angaben:

Autor: Atwood, Margaret Übersetzer: Walitzek, Brigitte Titel: Der blinde Mörder Originaltitel: Blind Assassin Reihe:Seiten: 704 ISBN: 978-3-8333-0172-8 Preis: 14,99 € (Paperback) Erschienen: 17.10.2009 bei Berlin Verlag

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 164 – Als die Sonne im Meer verschwand

Ein Titel, in dem das Wort „Sonne“ vorkommt

Klappentext von der Verlagsseite:

In einem malerischen Dorf in Palästina wachsen die Geschwister der Familie Baraka auf. Doch an einem Tag im Jahr 1948 geht ihre Kindheit jäh zu Ende. Israelische Soldaten stecken ihr Haus in Brand und zwingen sie gewaltsam zur Flucht. Nazmiyya versucht, dem Leid der Flüchtlingslager zu trotzen, Mamduh zieht bis ans andere Ende der Welt. Sie verlieren ihre Familie, ihre Heimat und einander – nie aber die Hoffnung. Und Hoffnung ist es auch, die sechzig Jahre später Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza führt …

Das Wort Sonne kommt auch in Susan Abulhawas  „Als die Sonne im Meer verschwand“ vor.

Bibliografische Angaben:

Autor: Abulhawa, Susan Übersetzer: Fahrner, Stefanie Titel: Als die Sonne im Meer verschwand Originaltitel: The blue between sky and water Reihe:Seiten: 400 ISBN: 978-3-453-35914-7 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 11.10.2016 bei Diana