In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 162 – Hool

Eine Geschichte, in der es um Hass geht

Hool von Philipp Winkler

Klappentext von der Verlagsseite:

+++ Nominiert für den Deutschen Buchpreis +++

Jeder Mensch hat zwei Familien. Die, in die er hineingeboren wird, und die, für die er sich entscheidet. HOOL ist die Geschichte von Heiko Kolbe und seinen Blutsbrüdern, den Hooligans. Philipp Winkler erzählt vom großen Herzen eines harten Jungen, von einem, der sich durchboxt, um das zu schützen, was ihm heilig ist: Seine Jungs, die besten Jahre, ihr Vermächtnis. Winkler hat einen Sound, der unter die Haut geht. Mit HOOL stellt er sich in eine große Literaturtradition: Denen eine Sprache zu geben, die keine haben.

Einen so knallharten, tieftraurigen und todkomischen Debütroman hat es seit Clemens Meyers „Als wir träumten“ in Deutschland nicht mehr gegeben. Thomas Klupp

Winkler schreibt bewegend, kraftvoll und mit feinem Gespür für die Welt der Außenseiter. Denn eigentlich ist Heiko Kolbe ein hoffnungsloser Romantiker und seine Gewalt ein stummer Schrei nach Liebe. Moritz Rinke

Woher kommt die Wut, was tust du, wenn dir nichts geblieben ist? Verzweifelt, knallhart und voller Herz. HOOL

„Hool“ von Philipp Winkler hat viel mit Hass zu tun und steht noch auf meiner Wunschliste.

Bibliografische Angaben:

Autor:  Winkler, Philipp  Übersetzer:Titel:  Hool Originaltitel: —- Reihe: Seiten: 310 ISBN: 978-3-351-03645-4 Preis: 19,99 (Hardcover) Erschienen: 19.9.2016 bei Aufbau

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