In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 162 – Hool

Eine Geschichte, in der es um Hass geht

Hool von Philipp Winkler

Klappentext von der Verlagsseite:

+++ Nominiert für den Deutschen Buchpreis +++

Jeder Mensch hat zwei Familien. Die, in die er hineingeboren wird, und die, für die er sich entscheidet. HOOL ist die Geschichte von Heiko Kolbe und seinen Blutsbrüdern, den Hooligans. Philipp Winkler erzählt vom großen Herzen eines harten Jungen, von einem, der sich durchboxt, um das zu schützen, was ihm heilig ist: Seine Jungs, die besten Jahre, ihr Vermächtnis. Winkler hat einen Sound, der unter die Haut geht. Mit HOOL stellt er sich in eine große Literaturtradition: Denen eine Sprache zu geben, die keine haben.

Einen so knallharten, tieftraurigen und todkomischen Debütroman hat es seit Clemens Meyers „Als wir träumten“ in Deutschland nicht mehr gegeben. Thomas Klupp

Winkler schreibt bewegend, kraftvoll und mit feinem Gespür für die Welt der Außenseiter. Denn eigentlich ist Heiko Kolbe ein hoffnungsloser Romantiker und seine Gewalt ein stummer Schrei nach Liebe. Moritz Rinke

Woher kommt die Wut, was tust du, wenn dir nichts geblieben ist? Verzweifelt, knallhart und voller Herz. HOOL

„Hool“ von Philipp Winkler hat viel mit Hass zu tun und steht noch auf meiner Wunschliste.

Bibliografische Angaben:

Autor:  Winkler, Philipp  Übersetzer:Titel:  Hool Originaltitel: —- Reihe: Seiten: 310 ISBN: 978-3-351-03645-4 Preis: 19,99 (Hardcover) Erschienen: 19.9.2016 bei Aufbau

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 161 – Die Tore des Himmels

Eine Geschichte, in der Adelige vorkommen

Die Tore des Himmels von Sabine Weigand

Klappentext von der Verlagsseite:

Regentin, Rebellin, Heilige: wer war Elisabeth von Thüringen wirklich?
Sabine Weigands Roman um die berühmteste Frau des deutschen Mittelalters.
Seit ihrer Kindheit ist die junge Adlige Gisa die Vertraute von Elisabeth, der Landgräfin von Thüringen. Sie weiß, wie zerrissen Elisabeth ist zwischen ihrer Liebe zum machtbewussten Landgrafen Ludwig und ihrer Suche nach einem gottgefälligen, einfachen Leben. Gisa erlebt, wie Elisabeth gegen den Hof aufbegehrt, welche Unruhe ihre Spenden, ihre Fürsorge für die Armen auslöst. Sie sieht auch, wie der jüngere Bruder des Landgrafen mit unzufriedenen Adligen paktiert und sie gegen den Stauferkaiser Friedrich II. aufbringen will. Gisas drückendstes Geheimnis dreht sich um die verbotenen Treffen einer Ketzersekte, die sie belauscht hat. Als Elisabeth 1226 dem fanatischen Inquisitor Konrad von Marburg begegnet und ihr Leben radikal strengsten Glaubensregeln unterwirft, gerät Gisas Welt völlig aus den Fugen. Wie weit kann sie Elisabeth zur Seite stehen, ohne selbst unterzugehen?

 

„Die Tore des Himmels“ von Sabine Weigand hat unter anderem Landgrafen als Adlige.

Bibliografische Angaben:

Autor:  Weigand, Sabine  Übersetzer:Titel:  Die Tore des Himmels Originaltitel: —- Reihe: Seiten: 608 ISBN: 978-3-8105-2665-6 Preis: 19,99 (Hardcover) Erschienen: 09.10.2012 bei Fischer