In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 138 – Paris. Ein Fest fürs Leben

Welches Cover hat dir im April am wenigsten gefallen?

Paris. Ein Fest fürs Leben von Ernest Hemingay

Klappentext von der Verlagsseite:

Als Hemingway 1956 nach Paris zurückkehrte, ließ er sich aus dem Keller des Hotels Ritz seine alten Koffer bringen.
Sie enthielten Tagebücher und Aufzeichnungen aus den Zwanzigern, seiner Zeit als Auslandskorrespondent.
Hemingway nahm sich diese frühen Notizen vor und formte daraus den Roman seiner Pariser Jahre. Für ihn war es eine glückliche, prägende Zeit, als er an der Seine angelte, bescheidene Gewinne beim Pferderennen in Champagner umsetzte, mit Gertrude Stein, James Joyce, Ezra Pound und F. Scott Fitzgerald zusammentraf.
Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen zurück: Es ist eine Feier des Lebens und des Schreibens, ein Erinnerungsbuch voll jugendlicher Kraft und melancholischem Humor, das nun, neu übersetzt, erstmals in der vom Autor hinterlassenen Fassung vorliegt.

Das Cover „Paris. Ein Fest fürs Leben“ von Ernest Hemingway gefällt mir allein mit der Schrift nicht, aber der Inhalt soll gut sein.

Bibliografische Angaben:

Autor: Hemingway, Ernest  Übersetzer: Schmitz, Werner Titel: Paris. Ein Fest fürs Leben Originaltitel: A moveable feast  Reihe:Seiten: 320 ISBN: 978-3-499-22702-8 Preis: 9,99€ (Taschenbuch) Erschienen: 01.12.2012 bei Rowohlt

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s