[Follow Friday] Favoriten der Herbstprogramme

Von Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshine ins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

Laufzeit der Frage: Freitag bis Donnerstag. Regeln. Keine Anmeldung nötig.

[FF-34] Eure Tipps aus den Herbstprogrammen der Verlage – worauf freut ihr euch schon?

Bei allen Verlagen habe ich noch nicht nachgeschaut, aber bei fünf habe ich schon gestöbert.

So habe ich bei btb bereits gestöbert und da den Kriminalroman „Die Gärten von Istanbul“ von Ahmet Ümit gefunden. Das steht nun schon mal auf meiner Wunschliste.

Vom Piper Verlag habe ich „Alte Sünden“ von Susanne Mischke und „Sechs mal zwei „ von Arne Dahl auf die Must-have Liste gepackt. Beide Autoren lese ich sehr gerne, die Bücher sind einfach ein Muss und natürlich Fortsetzungen von Buchreihen.

Von Lübbe ist „Das Fundament der Ewigkeit“ von Ken Follett, „Der Reisende“ von Arnaldur Indridason  und „Der Tag an dem Hope verschwand“ von Claire North auf meine Liste gewandert.

Beim Kiwi-Verlag habe ich dann noch „Träumer“ von Volker Weidermann gefunden

Und zu guter Letzt habe ich noch beim Aufbau-Verlag bisher gestöbert. Von da sind folgende auf meine Wunschliste gewandert: „Die Jahre der Schwalben“ von Ulrike Renk, „Menschenwerk“ von Han Kang und „Unsere Tage am Ende des Sees von Linda Winterberg

Fehlen tun mir noch so einige Verlage, aber die kommen so nach und nach.

Habt ihr schon gestöbert in den Vorschauen? Habt ihr Tipps für mich?

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 139 – Die Geschichte der Bienen

Das letzte Buch, über das du mit jemandem gesprochen hast

Die Geschichte der BienenKlappentext von der Verlagsseite:

England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte – die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.
Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.

China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.

Wie alles mit allem zusammenhängt: Mitreißend und ergreifend erzählt Maja Lunde von Verlust und Hoffnung, vom Miteinander der Generationen und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Sie stellt einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir um mit der Natur und ihren Geschöpfen? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wofür sind wir bereit zu kämpfen?

Mit meiner Lieblingsbuchhändlerin habe ich über Maja Lundes „Die Geschichte der Bienen“ gesprochen.

Bibliografische Angaben:

Autor: Lunde, Maja Übersetzer: Allenstein, Ursel Titel: Die Geschichte der Bienen Originaltitel: Bienes historie Reihe: — Seiten: 512 ISBN: 978-3-442-75684-1 Preis: 20,00 € (Hardcover) Erschienen: 20.03.2017 bei btb

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 138 – Paris. Ein Fest fürs Leben

Welches Cover hat dir im April am wenigsten gefallen?

Paris. Ein Fest fürs Leben von Ernest Hemingay

Klappentext von der Verlagsseite:

Als Hemingway 1956 nach Paris zurückkehrte, ließ er sich aus dem Keller des Hotels Ritz seine alten Koffer bringen.
Sie enthielten Tagebücher und Aufzeichnungen aus den Zwanzigern, seiner Zeit als Auslandskorrespondent.
Hemingway nahm sich diese frühen Notizen vor und formte daraus den Roman seiner Pariser Jahre. Für ihn war es eine glückliche, prägende Zeit, als er an der Seine angelte, bescheidene Gewinne beim Pferderennen in Champagner umsetzte, mit Gertrude Stein, James Joyce, Ezra Pound und F. Scott Fitzgerald zusammentraf.
Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen zurück: Es ist eine Feier des Lebens und des Schreibens, ein Erinnerungsbuch voll jugendlicher Kraft und melancholischem Humor, das nun, neu übersetzt, erstmals in der vom Autor hinterlassenen Fassung vorliegt.

Das Cover „Paris. Ein Fest fürs Leben“ von Ernest Hemingway gefällt mir allein mit der Schrift nicht, aber der Inhalt soll gut sein.

Bibliografische Angaben:

Autor: Hemingway, Ernest  Übersetzer: Schmitz, Werner Titel: Paris. Ein Fest fürs Leben Originaltitel: A moveable feast  Reihe:Seiten: 320 ISBN: 978-3-499-22702-8 Preis: 9,99€ (Taschenbuch) Erschienen: 01.12.2012 bei Rowohlt