[Aktion] Gemeinsam Lesen #213 – Die Geschichte der Bienen


ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, ins Leben gerufen von Asaviels Bücher-Allerlei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Im Moment lese ich „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lunde und bin auf Seite 163.

Die Geschichte der BienenKlappentext von der Verlagsseite:
England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte – die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.

Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.

China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.

Wie alles mit allem zusammenhängt: Mitreißend und ergreifend erzählt Maja Lunde von Verlust und Hoffnung, vom Miteinander der Generationen und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Sie stellt einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir um mit der Natur und ihren Geschöpfen? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wofür sind wir bereit zu kämpfen?

Bibliografische Angaben:

Autor: Lunde, Maja Übersetzer: Allenstein, Ursel Titel: Die Geschichte der Bienen Originaltitel: Bienes historie Reihe: — Seiten: 512 ISBN:   978-3-442-75684-1 Preis: 20,00 € (Hardcover) Erschienen: 20.03.2017 bei btb

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Sie tun, was sie können.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Das Cover und der Einband sind schon wahre Hingucker. Dann ist auch noch das Buch sehr interessant. Der stetige Wechsel zwischen den drei Bienen-Epochen, die Handlungsorte und das Geschehen um die Akteure ziehen mich in den Bann. Ich fiebere mit William und seiner Idee von den Bienenstöcken, ich hadere mit George wegen seinem Verhalten gegenüber seinen Sohn und ich leide mit Tao, die versucht ihrem Sohn ein besseres Leben zu bieten als sie selber hat.
Drei Epochen, drei Länder und immer geht es um die Bienen. Ein schönes und zum Teil auch erschreckendes Buch, wenn ich allein nur an Taos Leben in China zum Ende des jetzigen Jahrhunderts denke.
Maja Lunde beschreibt ein Szenario, dass in meinen Augen nicht so weit weg ist, wenn ich bedenke wie wenig Bienen ich heute in der freien Natur sehe.

4. Ist es dir wichtig auch andere Menschen (z.B. deine eigenen Kinder, Freunde, Kollegen, Familie, etc.) fürs Lesen zu begeistern?

Es ist mir wichtig und bei manchen hat meine Begeisterung für Bücher auch schon gefruchtet, aber sie lesen im Vergleich zu mir immer noch nicht oft oder viel. Ich denke auch, dass jeder andere Interessen hat und es auch so gut ist, wie es ist. Auch wenn ich mir mehr Bücherwürmer in meinem Bekanntenkreis wünsche, kann ich nicht viel daran ändern, dass einige lieber die Verfilmungen schauen, oder lieber malen, Sport machen, Geocachen oder Computerspiele den gedruckten Wort vorziehen. Es ist halt so und ich habe mich damit abgefunden.

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 129 – Die Rosenfrauen

Welches Buch hat dir im April am wenigsten gefallen?Die Rosenfrauen von Cristina Caboni

 

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein Parfüm ist wie ein Versprechen …

Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem »perfekten Parfüm« verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst – und zur Liebe …

„Die Rosenfrauen“ von Cristina Caboni hat mir im April am wenigsten gefallen, es war mir einfach zu seicht.

Bibliografische Angaben:

Autor: Caboni, Cristina Übersetzer:Ickler, Ingrid Titel: Die Rosenfrauen Originaltitel: Il sentiero dei profumi Reihe:Seiten: 480 ISBN: 978-3-7341-0033-8 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 22.06.2015 bei blanvalet