In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 125 – Drop City

Ein Cover, auf dem ein Gegenstand zu sehen ist, der an die 70er – 90er Jahre erinnert

Drop City von T.C. Boyle

Klappentext von der Verlagsseite:

Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll: Das große Epos der Gegenkultur

»Etwa 60 Hippies leben auf einem Grundstück, das sich Drop City nennt. Sie rauchen Dope, lieben, kochen, schlafen – querbeet und im Einklang mit der Natur. Nur das Latrinenproblem stört, die Feindschaft der umliegenden Farmer, die lauernde Aggressivität der Polizei, die intellektuellen Spanner, die am Wochenende zum Freakseeing anfahren. Ein Reigen relaxter Erektionen bestimmt den Tagesablauf, die ›größte Plattensammlung der Erde‹ wartet, dazu dopeversetzter Haferbrei und der wöchentliche Nachschub vom Supermarkt – die Natur und das Sozialamt geben’s, die Freaks und ihre Bräute nehmen’s … ›Drop City‹ ist uncool und damit menschlich. Das eine Auge hat Boyle auf die Utopie gerichtet, das andere auf die Realität.« (Konrad Heidkamp in der ›Zeit‹).

Eine Hippiekommune, die in den 70er Jahren von Kalifornien nach Alaska zieht. ›Drop City‹ ist der Roman einer naiven und idealistischen Generation, die das Lebensgefühl von vielen von Grund auf verändert und bis auf den heutigen Tag geprägt hat.

Ein VW-Bus aus der Hippie-Ära ist auf „Drop City“ von T.C. Boyle zu sehen.

Bibliografische Angaben:

Autor: Boyle, T.C.  Übersetzer: Richter, Werner Titel: Drop City  Originaltitel: Drop City Reihe:Seiten:  592 ISBN: 978-3-423-21113-0 Preis: 8,99 € (Epub) Erschienen: 01.01.2009 bei dtv