[Aktion] Gemeinsam Lesen #212 – Schwesterherz


ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, ins Leben gerufen von Asaviels Bücher-Allerlei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Im Moment lese ich „Schwesterherz“ von Kristina Ohlsson und bin auf Seite 162.

Schwesterherz von Kristina OhlssonKlappentext von der Verlagsseite:

Wer war Sara Texas? Kaltblütige Serienmörderin oder unschuldiges Opfer?

Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara – eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm – soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken. Vor Gericht hätte die Beweislage damals nicht mal ausgereicht, um Sara zu verurteilen, doch unbegreiflicherweise legte sie ein umfassendes Geständnis ab und konnte sogar die Verstecke der Tatwaffen präzise benennen. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt das Mandat an …

  • Wer war Sara Texas? Kaltblütige Serienmörderin oder unschuldiges Opfer?
  • Der erste Band der zweiteiligen Miniserie aus Schweden.

Bibliografische Angaben:

Autor:  Ohlsson, Kristina  Übersetzer: Dahmann, Susanne Titel:  Schwesterherz Originaltitel: Lotus Blue Reihe: Martin Brenner #1 Seiten: 480 ISBN: 978-3-8090-2663-1 Preis: 14,99 (Klappenbroschur) Erschienen: 10.04.2017 bei Limes

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Außer zum Haftprüfungstermin.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich hadere mit dem Buch, falsch nicht mit dem Buch, sondern mit Martin Benner. Ich mag ihn nicht, er ist mir zu arrogant, zu glatt, zu nervend, zu s*süchtig auf der einen Seite, dann auf der anderen Seite kümmert er sich rührend um seine Nichte Belle, die er wie seine eigene Tochter aufzieht. Allerdings behandelt er die vierjährige wie eine kleine Dame, aber sei es drum. Der Fall ist brisant und könnte spannend sein, aber irgendwie fehlt mir immer noch etwas. Es plätschert so vor sich hin und bisher ist es nur Ermittlungsarbeit, die immer wieder von Benners Privatleben unterbrochen wird und von seinem Trieb.
Es werden immer wieder Bruchstücke hingeworfen mit denen ich etwas anfangen will und muss, aber es packt mich noch nicht richtig. Mich stört es, dass Benner nicht zu Potte kommt und bisher ist es alles andere als ein Thriller. Spannung kommt bei jedem Teil nur beim Interview auf und ich denke jedes Mal da muss jetzt doch etwas kommen. Vielleicht kommt ja auch noch etwas, denn es ist ja gerade mal ein Drittel gelesen. Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf.

4. Hat sich dein Lesegeschmack in den letzten Jahren verändert? Wenn ja, wie? (Frage von Mikka Liest )

Mein Lesegeschmack hat sich im Laufe meines Leserlebens schon ein paar Mal verändert. Eine Zeitlang habe ich sehr gerne Liebesromane, Jugendbücher und Fantasy gelesen, davon bin ich bis auf gut gemachte Jugendbücher weg. Jugendbücher dürfen bei mir keine typischen Jugendbücher sein, sondern müssen ein ernstes Thema behandeln, dann interessieren sie mich. Ein weiteres Buch über Teenagerliebe, nein Danke!
Geblieben ist meine Leidenschaft zu Krimis, Thriller, Romanen und Historischen Romanen. Wobei alle gut durchdacht sein müssen.
Bücher mit sinnlosen Gemetzel, um des Gemetzels willen mag ich überhaupt nicht. Psychothriller à la Sebastian Fitzek lese ich auch nicht mehr, ist mir zu verworren oder an den Haaren herbeigezogen.
Historische Romane müssen bei mir gut recherchiert sein, nichts finde ich blöder, wenn die Sprache oder auch die Gegenstände nicht zu der Zeit passen, in der die Handlung spielt.
Auch lese ich mehr Sachbücher als früher, ich liebe es auch naturwissenschaftliche Bücher zu lesen und auch Biographien von Persönlichkeiten.
Mit den Jahren bin ich literarisch neugieriger geworden, nicht nur bei den Genres, sondern auch bei den Autoren und Handlungsorten. Mich interessiert asiatische Literatur ebenso wie afrikanische Literatur.

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 123 – Irisches Roulette

Ein Buch, dessen Handlung größtenteils auf einer Insel spieltIrisches Roulette  von Hannah O'Brien

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein gefährliches Spiel für Grace O’Malley

Die Leiterin des Morddezernats im irischen Galway, Grace O’Malley, hat einen brisanten Fall aufzuklären: Tom Nolan, Mitarbeiter in einem Wettbüro, wird erschossen. Der Besitzer des Büros ist ausgerechnet der Zwillingsbruder von Graces Kollegen Rory Coyne. Rory gilt ab sofort als befangen, ermittelt aber dennoch – ›undercover‹.

Der Mord ist nur die Spitze des Eisbergs. Grace und ihr Team dringen bei ihren Recherchen bis in die innersten Kreise des irischen Wettgeschäfts vor. Schnell wird klar, dass eine mächtige internationale Wett-Mafia die Finger im Spiel hat. Doch auch im heimischen Galway sind erstaunlich viele bekannte Gesichter in den Fall verwickelt. Und es ist bei Weitem nicht alles so, wie es scheint.

„Irisches Roulette“ von Hannah O’Brien spielt auf einer Insel.

Bibliografische Angaben:

Autor: O’Brien, Hannah  Übersetzer:Titel: Irisches Roulette  Originaltitel: —  Reihe:  Grace O’Malley #2 Seiten:  416 ISBN: 978-3-423-21631-9 Preis: 9,95 € (Taschenbuch) Erschienen: 18.03.2016 bei DTV