In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 93

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr

Ein Buch, das du nur gekauft hast, weil es von einem Autor geschrieben wurde, von dem du gerne liest

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein spektakulärer Kunstraub. Eine Reihe unerklärlicher Herzversagen bei prominenten Sportlern. Die einzige Verbindung ist der millionenschwere Unternehmer und Kunstliebhaber Najib Aysha: Wird in seinem Fußballclub mit Dopingmitteln experimentiert? Die Kardiologin Sara Zuckerman wird auf diesen Fall aufmerksam, weil ihr alter Freund Ola für Aysha arbeitet. Und dann erinnert sie sich an ein Foto aus längst vergangenen Zeiten – ist es der Schlüssel? Der zweite Kriminalroman von Holt & Holt: ein abgründiges Verbrechen, dessen ganze Wucht sich für den Schuldigen unerwartet spät zeigt …

Wenn Anne Holt ein neues Buch herausbringt, muss es bei mir ins Regal. So auch „Infarkt“.

Bibliographische Angaben:
Autor: Holt, Anne; Holt, Even Übersetzer: Haefs, Gabriele Titel: Infarkt Originaltitel: Sudden Death Reihe: Sara Zuckerman #2  Seiten: 448 ISBN: 978-3-492-31022-2 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.02.2017 bei Piper

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 92

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Ein Buch, das du dir nur zugelegt hast, weil dir das Cover gefallen hat

Klappentext von der Verlagsseite:

Die Liebenden von Montparnasse.

Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden – im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde eintaucht, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann nimmt ihr Leben eine tragische Wendung … Jahrzehnte später steht Marlène im Musée d´Orsay vor dem Bild einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Fasziniert von der Ausstrahlung der Fremden, begibt sich Marlène auf die Suche, bei der sie nach und nach ihr Leben verändern wird.

Bewegend, sinnlich und très français – die Geschichte zweier starker Frauen vor der Kulisse einer atemberaubenden Metropole.

Das war „Rendezvous im Café de Flore“ von Caroline Bernard. Obwohl auch der Klappentext ausschlaggebend war. Nur wegen des Covers, eigentlich nie. Es ist immer ein Zusammenspiel aus Cover, Autor und Klappentext.

Bibliographische Angaben:
Autor: Bernard, Caroline Übersetzer:Titel: Rendezvous im Café de Flore Originaltitel: Reihe: —  Seiten: 432 ISBN: 978-3-7466-3271-1 Preis: 12,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 14.11.2016 bei Aufbau

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 91

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 Ein Buch, das du zur Zeit liest

dasweltgeheimnisKlappentext von der Verlagsseite:

Ein facettenreiches Doppelporträt von Johannes Kepler und Galileo Galilei.

Im Jahre 1609 baut Galileo Galilei in Padua ein Teleskop, und Johannes Kepler veröffentlicht in Prag seine Planetengesetze. Thomas de Padova zeigt ihr Leben und die große Epochenwende in ganz neuem Licht. Glänzend geschrieben und gestützt auf den kaum beachteten spannungsvollen Briefwechsel der beiden so unterschiedlichen Forscher, erzählt er, wie sie gleichzeitig, doch jeder auf seine Art, nach den Sternen greifen.

Im Moment lese ich das Mini-Leserunden-Buch „Das Weltgeheimnis“ von Thomas de Padova.

Bibliographische Angaben:
Autor: Padova, Thomas de  Übersetzer:Titel: Das Weltgeheimnis Originaltitel: Reihe: —  Seiten: 352 ISBN: 978-3-492-25861-6 Preis: 10,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.08.2010 bei Piper

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 90

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Das letzte Buch, bei dem du mehr als zwei Wochen zum Lesen gebraucht hast

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Klappentext von der Verlagsseite:

Mit Luther auf die Wartburg und mit Berlichingen auf Raubzug …Der Autor des Spiegelbestsellers Als Deutschland noch nicht Deutschland war legt nach: Eine Zeitreise in Luthers Deutschland

Martin Luther lag erst ein gutes Jahr in der Wittenberger Schlosskirche im Sarg, als im Frühling 1547 von den Türmen seiner alten Predigtkirche, der Stadtkirche St. Marien, die Aufbauten von den Türmen genommen wurden. Auf die freigemachten Plattformen sollten Kanonen gehievt werden, mit denen man die Landsknechte Karls V. vom Sturm auf die Stadt abhalten wollte. Letztendlich wurde die Stadt friedlich übergeben; Wittenberg wurde nicht geplündert. Luthers Leichnam wurde nicht aus dem Grab geholt und verbrannt, um noch posthum die Reichsacht an ihm zu vollstrecken – obwohl es Stimmen gab, die dies forderten. Die Türme bekamen neue Spitzhelme – und erst ein halbes Jahrtausend später (bei Restaurierungsarbeiten im Jahr 1910) fand man eine von Philipp Melanchthon handschriftlich verfasste Chronik der Zeit – einer Zeit, die bewegter, aber (für Deutschland) auch zukunftsformender kaum hätte sein können.
Bruno Preisendörfer schaut Luther und vielen seiner Zeitgenossen über die Schulter, wir erleben ihr öffentliches Wirken, aber auch ihren Alltag. Mit Götz von Berlichingen überfallen wir Nürnberger Kaufleute und werden selbst von Nürnbergern belagert. Wir sehen den Fuggern in ihrem Augsburger Kontor auf die Finger und machen uns mit den Welsern bei der Ausbeutung Venezuelas die Hände schmutzig. Albrecht Dürer lernen wir beim Malen kennen, Hans Sachs beim Versemachen und Luthers Frau Katharina bei der Haushaltsführung – bis wir mit ihr vor der Pest aus Wittenberg fliehen. Wir erleben, wie mühsam die Alltagsverrichtungen sind, vom Zubereiten der Mahlzeiten bis zum Beschaffen der Kleidung. Wir reihen uns in Landsknechte-Haufen ein, proben mit fränkischen und thüringischen Bauern den Aufstand, lauschen brav den Predigern und fürchten uns vor dem Jüngsten Gericht.

Das war  „Als unser Deutsch erfunden wurde“ von Bruno Preisendörfer und das Buch hat mich mindestens 10 Wochen beschäftigt.

Bibliografische Angaben:
Autor: Preisendörfer, Bruno Übersetzer:Titel: Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit Originaltitel: Reihe: — Seiten: 480 ISBN:   978-3-86971-126-3 Preis: 24,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 09.06.2016 bei Galiani

 

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