#Leseparty – die Alternative zur #lbm17 – Wochenende Teil 1

Die #Leseparty zur Leipziger Buchmesse kurz #LBM17 ist im vollen Gang und heute ist schon Samstag. Organisiert wird das ganze von Petzi von Die Liebe zu den Büchern, Alexandra vom BücherKaffee und Evi von Literat(o)ur. Gelesen wird heute weiterhin der neue Thriller von Martin Krist:

Klappentext von der Autorenseite:

Hart, realistisch, spannend.

Sie haben deinen Ehemann brutal ermordet – jetzt bedrohen sie deine Kinder! Wie weit würdest du gehen, um ihr Leben zu beschützen?

Problemlöser David Gross soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären und gerät dabei selbst in lebensgefährliche Ermittlungen. Doch die Sorge um seine eigene Familie lenkt ihn bald mehr ab, als ihm lieb ist …

Die Protagonisten.

In den Hauptrollen: David Gross, Valentina Starke, Luka.

In den Nebenrollen: Kriminalhauptkomissar Sebastian Berger. Kriminalobermeister Gesing. Leon Starke, Valentinas Schwager. Charlotte Starke, Leons Ehefrau. Reporter Hardy Sackowitz. Gerichtsmediziner Dr. Wittpfuhl.

Bibliografische Angaben:
Autor: Krist, Martin  Übersetzer:Titel: Brandstifter Originaltitel:Reihe: David Gros #3 Seiten: 400 ISBN: 978-1520648682 Preis: 11,99 (Taschenbuch) Erschienen: 19.02.2017 bei Martin Krist

Die ersten Seiten sind gelesen und zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden. Aber plötzlich ging es. Die drei verschiedenen Ebenen zu Beginn haben mich immer wieder durcheinander gebracht. Aber nach gut 40 Seiten wurde es klarer und ich kann nur sagen, es ist richtig gehend spannend.

Und da ich in den letzten Tagen nicht zur Beantwortung der Twitter-Fragen gekommen bin. Kommen sie nun gebündelt.

Am liebsten lese ich immer noch Krimis und Thriller, aber auch Erzählungen und Historische Romane stehen bei mir im Regal. Ab und an geht auch mal ein Jugendbuch, aber dann muss das Thema schon passen.

Man merkt, dass ich Krimis liebe. Eingezogen sind bei mir „Ein kalter Fall“ von Anne Holt, „Irische Nacht“ von Hannah O’Brien und „Die Gordum-Verschwörung“ von Bernd Flessner. Das letzte im Rahmen des Indiebookdays.

Gelinde gesagt ich habe es nicht so mit Buchverfilmungen. Die einzige, die ich bisher sogar besser fand als das Buch war „Der Herr der Ringe“.

Davon würde ich mir dann Paul Austers „4321“ und Hendrik Groens „Tanztee“ kaufen. Dann wäre das Geld auch schon aufgebraucht.

11.46 Uhr

Aufräumarbeiten und der Haushalt sind so weit erledigt. Dann wollen wir uns mal an die Beantwortung der folgenden Frage machen:

Es gibt eine Autorin von der sammele ich die Bücher und „Asche über mein Haupt“ ich habe immer noch keins von ihr gelesen. Die Rede ist Rebecca Gablé. Vier ihrer Waringham-Bücher sind schon bei mir im Regal, das fünfte bekomme ich von meiner Mom geschenkt und es liegen auch noch ein paar Einzelbände hier. Also eigentlich genug Lesestoff um die Autorin zu lesen. Aber mir fehlt immer die Zeit oder ist es doch die Panik vor 1200 Seiten Buchstoff? Erstes ist ja hier zur Zeit meistens der Fall, aber letzteres kann es doch nicht sein. Ich liebe es in Geschichten einzutauchen und so müsste mich auch diese begeistern können. Vielleicht sollte ich es einfach mal probieren.

18.17 Uhr

Wieder runter vom Balkon und den gesamten Nachmittag die Sonne genossen. Außerdem „Brandstifter“ von Martin Krist. Ein wirklich spannender Thriller. Zwei der drei Handlungsstränge habe ich schon einigermaßen durchschaut und auch die Verbindung entdeckt, aber wie der dritte damit zusammenhängt, keine Ahnung. Das wird sicher noch kommen. Es liest sich richtig gut und ich bin gefesselt. Nicht nur von der Handlung, sondern auch von den Charakteren sei es Valentina oder David Gros. Toll gestaltet und ich mag sie trotz all ihrer Widersprüchlichkeiten.
Der Schreibstil ist rasant und das machen auch die kurzen Kapitel. Mittlerweile bin ich Schneckchenleser auf Seit 66 oder bei 16 Prozent auf dem Kindle. Nachher geht es weiter.

Erst einmal die Frage von Evelyn beantworten:

Drei Bücher soll ich nur nennen. Wir würden da so viele einfallen. Okay, als erstes „Ostende“ von Volker Weidermann. Ein schönes, kleines, aber auch eindrucksvolles Buch über die Zeit von Stefan Zweig, Irmgard Keun und Joseph Roth in Ostende. Ebenso klein und wunderschön, aber in Briefform „84, Charing Cross Road“ von Helene Hanff. Ein wundervolles Buch über die Liebe zu Büchern, die wir ja alle pflegen. Das dritte und letzte, das ich noch nenne werde ist „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ von Joël Dicker. Ein richtig dicker Schmöker, eine Mischung aus Roman, Krimi, Selbstfindung, Liebe. Dazu gut gestaltete Charaktere und ein toller Schreibstil.

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