#Indiebookday 2017 – Und auch dieses Jahr habe ich einen unabhängigen Verlag gefunden…

Heute ist es wieder soweit der #Indiebookday 2017 ist gekommen – der Tag für Bücher aus unabhängigen Verlagen jährt sich dieses Jahr zum fünften Mal und ich bin nun zum dritten Mal dabei.  Was ist nun der Indiebookday genau:

Ihr liebt schöne Bücher.

Am Indiebookday könnt Ihr das allen zeigen. Es geht ganz einfach:

Geht am 18.03.2017 in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Wichtig ist nur: Es sollte aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag stammen.

Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Eurer Wahl mit „#indiebookday“. Wenn Ihr die Aktion gut findet, erzählt davon.

Schon der erste Indiebookday 2013 bekam in den deutschsprachigen Ländern große Aufmerksamkeit. 2014-2016 kamen dann auch Teilnehmer in UK, Italien, den Niederlanden und Portugal dazu. 2017 geht es weiter!

Facebook-Event zum Indiebookday 2017 (D):

www.facebook.com/events/819394734865556

Hashtag bei Twitter & Instagram:

#indiebookday

In den letzten Tagen habe ich mir einige Verlage in dieser Liste angeschaut und  habe mich dann spontan dank des World Wide Web für den Leda-Verlag entschieden.
Den Leda-Verlag gibt es seit siebzehn Jahren, gegründet wurde der Verlag im Jahr 2000 in Leer und verlegte zunächst nur anspruchsvolle Kriminalromane. Mittlerweile hat sich die Genre-Breite weiter entwickelt und es gibt auch historische Romane und Kinderbücher. Alle Genre haben aber etwas gemeinsam, die Liebe zur friesischen Halbinsel und den ostfriesischen Inseln, mit dem Schwerpunkt Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Hinzu kommen Anthologien, Küstenkrimis und auch Inselkrimis. Der Leda-Verlag versteht sich als ein Krimi-Verlag, bei dem die Krimis durch intelligente Plots und mehr „Hirn als Blut“ auf sich aufmerksam machen. Außerdem sind sie immer ein Spiegelbild der Gesellschaft und nicht immer bitterernst. Im Laufe der siebzehn Jahre sind 250 Bücher und E-Books erschienen.

Und nun wollt ihr sicher auch wissen, welches Buch es geworden ist!

Okay, ich mache es nicht so spannend:

 

Klappentext von der Verlagsseite:

Eine versunkene Stadt in der Emsmündung zwischen Emden und Borkum ?
Viele halten jene, die nach Gordum suchen, für esoterische Spinner.
Andere, wie Harm Claasen, glauben fest an die Existenz der sagenhaften Stadt, deren Reichtümer sich mit denen von Vineta oder Rungholt messen können.
Wurde der Späthippie deshalb auf seinem Kutter in Greetsiel ermordet ?
Sorgt eine Geheimloge der Stadt Emden seit 600 Jahren dafür, dass niemand dem Geheimnis von Gordum auf die Spur kommt ?
Hauptkommissar Greven ist davon überzeugt, und das liegt nicht nur an seinem mordfühligen Knie.
Auf der Jagd nach dem Mörder seines alten Schulfreundes wird er nachdrücklich an die Warnung erinnert:
„Wenn du dich für Gordum interessierst, sag´s keinem. Dann lebst du länger !“

Bibliografische Angaben:
Autor: Flessner, Bernd Übersetzer: Titel: Die Gordum-Verschwörung Originaltitel: Reihe: Greven #1  Seiten: 190 ISBN: 978-3934927872 Preis: 8,90 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.10.2006 bei Leda-Verlag

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 77

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr

Ein Verlag, dessen Cover Dir überhaupt nicht gefallen

 

Klappentext von der Verlagsseite:

Der Bankenskandal in Berlin – eine unglaubliche, aber wahre Geschichte

Am Anfang explodiert eine Bombe mitten in Berlin. Am Ende gibt es zwei gescheiterte Existenzen und ein Milliardenloch, das eine Bank ihrem Land beschert hat. Berndorf schickt Staatsanwalt Jochen Mann auf die Spur eines der größten deutschen Finanzskandale: den der Berliner Bankgesellschaft.

»Im großen Format verleiht Berndorf hier Einblicke in Mittäterschaft, Fragen nach Zeugenschaft und Wahrhaftigkeit. Ein schwer zu lösender Konflikt entlässt auch den Thrillerleser mit offenen Fragen. Und der Einsicht, dass noch lange nichts, aber auch gar nichts gelöst ist. ›Die Raffkes‹ ist ein nötiges Buch.« WDR

»Jacques Berndorf zeigt seinen Lesern, wie raffgierige, skrupellose Menschen agieren und ihre Macht ausspielen können, wie eine Bank (vielleicht auch die Berliner Bank?) in die Pleite getrieben wird und trotzdem alle den Mund halten. Es ist ein spannender, überzeugend geschriebener Krimi, der aber auch als Dokumentation und Anklage gelesen werden kann. Was den Spaß an der guten Unterhaltung aber nicht trübt.« Mindener Tageblatt

»›Die Raffkes‹ sind – hier bleibt sich der Autor treu – exzellent recherchiert, gut geschrieben und unglaublich spannend.« Die Rheinpfalz

Die Cover des Grafit Verlags haben mir noch nie gefallen, da gibt es wesentlich schönere, aber ihre verlegten Bücher sind dennoch spannend und unterhaltsam, so zum Beispiel Jacques Berndorfs „Die Raffkes“.

Bibliografische Angaben:
Autor: Berndorf, Jacques Übersetzer: Titel: Die Raffkes Originaltitel:— Reihe:Seiten: 347 ISBN: 978-3-89425-283-0 Preis: 8,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.11.2003 bei Grafit

 

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