In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 67

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Welches Buch hat dir im Februar am besten gefallen?

9783426281376

Klappentext von der Verlagsseite:

In ihrem neuen Roman „Trümmerkind“ beschreibt die mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnete Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann das Leben eines Findelkinds im vom Krieg zerstörten Hamburg von 1946 / 1947. Spannung und historisches Zeitgeschehen miteinander zu verknüpfen, versteht Borrmann, die auch für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis nominiert war, wie keine andere deutsche Autorin. Dies stellt sie mit ihren Bestsellern „Wer das Schweigen bricht“, „Der Geiger“ und „Die andere Hälfte der Hoffnung“ und ihrem neuen Roman „Trümmerkind“ eindrucksvoll unter Beweis.
Der kleinen Hanno Dietz schlägt sich mit seiner Mutter im Hamburg der Nachkriegsjahre durch. Steine klopfen, Altmetall suchen, Schwarzhandel – das ist sein Alltag. Eines Tages entdeckt er in den Trümmern eine Tote – und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen, der erstaunlich gut gekleidet ist. Das Kind spricht kein Wort, Verwandte sind nicht auffindbar. Und so wächst das Findelkind bei den Dietzens auf. Jahre später kommt das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das auf fatale Weise mit seiner Familie verknüpft ist …

Das war eindeutig „Trümmerkind“ von Mechtild Borrmann.

Bibliografische Angaben:
Autor: Borrmann, Mechtild  Übersetzer:Titel: Trümmerkind Originaltitel: — Reihe: —  Seiten: 304 ISBN: 978-3-426-28137-6 Preis: 19,99 € (Hardcover) Erschienen: 02.11.2016 bei Droemer

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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 66

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Ein buntes Cover

diewundersamegeschichtederfayearcherKlappentext von der Verlagsseite:

Eine Liebe, die alle Zeiten überdauert

»Geschichten sind wie Melodien!« Mit diesen Worten verzaubert Alex Hobdon die junge Buchhändlerin Faye Archer vom ersten Augenblick an. Als er sein Skizzenbuch in ihrem Laden vergisst, tut Faye etwas völlig Untypisches: Sie schreibt Alex über Facebook an, und aus ein paar kurzen Chats entwickelt sich eine berührende Liebesgeschichte. Doch dann erfährt Faye, dass Alex ein Geheimnis verbirgt, das so unglaublich klingt, dass es eigentlich nur wahr sein kann, und Faye muss sich entscheiden, ob ihre Liebe zu Alex stark genug ist, dieses Geheimnis zu teilen …

Die Titelschrift von „Die wundersame Welt der Faye Archer“ von Christoph Marzi finde ich schön bunt.

Bibliografische Angaben:
Autor: Marzi, Christoph Übersetzer: — Titel: Die wundersame Welt der Faye Archer Originaltitel: Reihe: Seiten: 384 ISBN: 978-3-453-52992-2 Preis: 14,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 12.08.2013 bei Heyne

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 65

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Ein Buch, das du jemandem im BT empfehlen möchtest

Klappentext von der Verlagsseite:

Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast ums Leben gekommen.
Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d’Azur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden, und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden.
Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen – was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst …

Für alle die gerne Provence-Krimis lesen, empfehle ich „Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer“ von Pierre Martin.

Bibliografische Angaben:
Autor: Martin, Pierre Übersetzer: — Titel: Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer Originaltitel: Reihe: Madame le Commissaire #1 Seiten: 368 ISBN: 9783426513842 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.04.2014 bei Knaur