#Fastnachtslesen_2017 – Veilchendienstag oder alles geht irgendwann mal zu Ende

fastnachtslesen_2017

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Hallo ihr Lieben,

wie die Zeit vergeht. Heute ist schon der letzte Tag unseres #Fastnachtslesen_2017 und wie auch in der Fastnacht ist auch hier am Veilchendienstag Ende. Aber heute wird noch gelesen und auf Twitter geklönt.

kammerflimmern

Klappentext von der Verlagsseite:
»Achtung, dass der eigene Herzschlag nicht aussetzt!« Buchkultur

Eigentlich sollen Mikrodefibrillatoren Menschenleben retten, doch Erik Berntsen bringen sie den Tod. Ein bedauernswerter technischer Fehler oder kaltblütiger Mord? Als ein weiterer Patient der Osloer Kardiologen Sara Zuckerman und Ola Farmen stirbt, steht bald fest: Es kann kein ärztlicher Kunstfehler sein … Doch wer ist der Täter? Und was treibt ihn an? Zusammen mit ihrem Bruder Even legt Anne Holt einen Thriller vor, bei dem nicht nur den Opfern das Herz stehen bleibt.

Bibliografische Angaben:
Autor: Holt, Anne; Holt, Even Übersetzer: Haefs, Gabriele Titel: Kammerflimmern Originaltitel: Flimmer Reihe: Sara Zuckerman #1 Seiten: 416 ISBN: 978-3-492-30159-6 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 12.02.2013 bei Piper

14.13 Uhr

80 Seiten habe ich gestern in „Kammerflimmern“ gelesen und mittlerweile mag ich das Buch. Vor allem Ola Flammern, der Assistent von Sara Zuckerman, ist wirklich schön beschrieben. Er reibt sich zwischen Job und seiner sechsköpfigen Familie auf. Dazu ist er loyal zu Sara, wenn sie angegriffen wird. Auch Sara wird mir nun etwas vom Charakter präsenter und ja sie ist tough, hat aber auch ihre Zweifel. Wenn auch nicht im beruflichen, so zumindest im Privaten. Ich fange sie so langsam an zu mögen.

Mit dem medizinischen Teil komme ich gut klar, etwas diffuser ist für mich immer noch der wirtschaftliche Teil um das Unternehmen mit den Herzschrittmachern. Da werde ich aufgrund der Zeitsprünge zwischen 2010 und 2002 bzw. 2006 noch nicht ganz schlau. Aber ich habe so langsam meine Mutmaßungen. Mal sehen, ob ich damit richtig liege.

Im Laufe des Tages werde ich auch immer wieder mal unter dem Hashtag #Fastnachtslesen_2017 twittern und meine Einschätzung zum Buch abgeben. Gleichzeitig werde ich aber auch hier weiter bloggen und euch hier im Blog auf dem laufenden halten. Jetzt werde ich allerdings erst mal meine Nase ins Buch stecken.

Bis später!

Merken

Merken

#Fastnachtslesen_2017 – Der Zug kommt

fastnachtslesen_2017

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Guten Morgen ihr Lieben,

es ist Rosenmontag und in den Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz gehen heute die Züge. Für mich ist dies nichts und ich parke höchstens meine fastnachtsbegeisterte Oma vor den Fernseher. Sie liebt dies einfach. Mit dem Rosenmontag ist auch schon der vorletzte Tag des  #Fastnachtslesen_2017 angebrochen.
Bei mir geht es heute mit „Kammerflimmern“ von Anne und Even Holt weiter.
Bisher weiß ich nicht wie ich das Buch einordnen soll, klar auf dem Cover steht Thriller, allerdings habe ich das, was ich bisher gelesen habe, noch nicht richtig greifen.

kammerflimmern

Klappentext von der Verlagsseite:
»Achtung, dass der eigene Herzschlag nicht aussetzt!« Buchkultur

Eigentlich sollen Mikrodefibrillatoren Menschenleben retten, doch Erik Berntsen bringen sie den Tod. Ein bedauernswerter technischer Fehler oder kaltblütiger Mord? Als ein weiterer Patient der Osloer Kardiologen Sara Zuckerman und Ola Farmen stirbt, steht bald fest: Es kann kein ärztlicher Kunstfehler sein … Doch wer ist der Täter? Und was treibt ihn an? Zusammen mit ihrem Bruder Even legt Anne Holt einen Thriller vor, bei dem nicht nur den Opfern das Herz stehen bleibt.

Bibliografische Angaben:
Autor: Holt, Anne; Holt, Even Übersetzer: Haefs, Gabriele Titel: Kammerflimmern Originaltitel: Flimmer Reihe: Sara Zuckerman #1 Seiten: 416 ISBN: 978-3-492-30159-6 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 12.02.2013 bei Piper

10.25 Uhr

68 Seiten habe ich gestern in „Kammerflimmern“ gelesen. Bisher bin ich noch nicht richtig mit dem Thriller warm geworden. Er ist in keiner weise heftig, brutal oder sonst was, eher im Moment langatmig. Die beiden Autoren sind gerade im Aufbau der Handlung und dies merkt man, sie springen zwischen Oslo und New York, sprich dem Krankenhaus und dem Unternehmen hin und her. Allerdings nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich. Teilweise sind sie im Jahr 2010, dann wieder 2002. Alles etwas anstrengend, trotz der Zeit- und Ortsangaben in der Kapitelüberschrift. Auch ist bisher schon jede Menge Personal aufgetaucht, so dass ich mich schon bald gezwungen sehe, ein Blatt neben mich zu legen um eine Einordnung hinzubekommen. Denn eine Liste mit allen handelnden Personen ist leider nicht vorhanden.

Bisher sind die Protagonisten alle nur angerissen worden, keiner ist tiefer dargestellt und ich hoffe, dass dies auf den nächsten Seiten noch passieren wird. Nur eine unterschwellige Spannung ist bisher im Krankenhaus zu spüren, da Sara Zuckerman einen anderen dienstälteren Arzt vorgezogen worden ist. Sowohl als Chefin als auch als Professorin und gelinde gesagt, ich mag diesen älteren Herrn nicht. Aber auch Zuckerman ist mir im Moment noch zu spröde und ungenau dargestellt.

Das spannende ist bisher der verschwundene Patient, ein bekannter Kardiologe, der zuvor bei Zuckerman auf dem Tisch lag.

Mal sehen, wie es weiter geht.

Im Laufe des Tages werde ich auch immer wieder mal unter dem Hashtag #Fastnachtslesen_2017 twittern und meine Einschätzung zum Buch abgeben. Gleichzeitig werde ich aber auch hier weiter bloggen und euch hier im Blog auf dem laufenden halten. Jetzt werde ich allerdings erst mal meine Nase ins Buch stecken.

Bis später!

Merken

Merken

#Fastnachtslesen_2017 – Bergfest

fastnachtslesen_2017

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Guten Morgen ihr Lieben,

es ist Sonntag und der vierte Tag des #Fastnachtslesen_2017. Gestern Abend habe ich das Buch doch noch nicht beenden können, aber heute morgen habe ich es nachgeholt und ich bin tief beeindruckt davon.


9783426281376

Klappentext von der Verlagsseite:

In ihrem neuen Roman „Trümmerkind“ beschreibt die mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnete Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann das Leben eines Findelkinds im vom Krieg zerstörten Hamburg von 1946 / 1947. Spannung und historisches Zeitgeschehen miteinander zu verknüpfen, versteht Borrmann, die auch für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis nominiert war, wie keine andere deutsche Autorin. Dies stellt sie mit ihren Bestsellern „Wer das Schweigen bricht“, „Der Geiger“ und „Die andere Hälfte der Hoffnung“ und ihrem neuen Roman „Trümmerkind“ eindrucksvoll unter Beweis.
Der kleinen Hanno Dietz schlägt sich mit seiner Mutter im Hamburg der Nachkriegsjahre durch. Steine klopfen, Altmetall suchen, Schwarzhandel – das ist sein Alltag. Eines Tages entdeckt er in den Trümmern eine Tote – und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen, der erstaunlich gut gekleidet ist. Das Kind spricht kein Wort, Verwandte sind nicht auffindbar. Und so wächst das Findelkind bei den Dietzens auf. Jahre später kommt das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das auf fatale Weise mit seiner Familie verknüpft ist …

Bibliografische Angaben:
Autor: Borrmann, Mechthild  Übersetzer:Titel: Trümmerkind Originaltitel: — Reihe: —  Seiten: 304 ISBN: 978-3-426-28137-6 Preis: 19,99 € (Hardcover) Erschienen: 02.11.2016 bei Droemer

09.42 Uhr

Die letzten Seiten in „Trümmerkind“ von Mechthild Borrmann sind gelesen. Das Buch hat mich sprachlos, bestürzt und mit Tränen in den Augen zurückgelassen. Auch wenn es gerade mal etwas mehr als dreihundert Seiten stark ist, ist es einfach nur genial. Die handelnden Charaktere Hanno, Joost und Anna sind mir ans Herz gewachsen, ebenso Clara Anquist. Was für ein Roman. Schlüssig bis zum Ende, auch wenn der Epilog mehr so ein Telegrammstil hat. Aber er war passend.

Anna und Joost tun mir beide Leid, die eine ihr gesamtes Leben belogen und der andere, der nie die Möglichkeit gehabt hat seine Familie zu sehen. Die Tränen standen mir aber mehr wegen Anna in den Augen, für die eine Welt zusammenbrach und mir auch gegen Ende des Buches noch immer verloren vorkommt. Joost scheint hingegen seinen Frieden gemacht zu haben. Aber er kam mir eh, immer wie der Stärkere vor.

Hanno spielt gegen Ende keine große Rolle mehr, aber er gehört immer noch zu meinen Lieblingscharakteren. Ein beeindruckender Charakter.

„Trümmerkind“ hat mich sowohl vom Aufbau mit den drei Handlungssträngen als auch vom historischen Hintergrund der Hamburger Trümmermorde überzeugt. Die Aufklärung des Kriminalfalls war schlüssig und auch die Charaktere waren authentisch. Dieses Buch ist bisher mein Jahreshighlight 2017. Von Mechthild Borrmann möchte ich noch mehr lesen und „Wer das Schweigen bricht“ steht nun schon auf meiner Wunschliste. 
Merken

Auch wenn das Buch mich noch beschäftigt, habe ich vor ein weiteres zu beginnen. Entschieden habe ich mich nun für „Kammerflimmern“ von Anne und Even Holt. Ich liebe die Krimis um Hanne Wilhelmsen von Anne Holt und bin nun gespannt auf ihren Medizinthriller und Auftakt der Sara Zuckerman-Reihe, den sie zusammen mit ihrem Bruder Even geschrieben hat.

kammerflimmern

Klappentext von der Verlagsseite:
»Achtung, dass der eigene Herzschlag nicht aussetzt!« Buchkultur

Eigentlich sollen Mikrodefibrillatoren Menschenleben retten, doch Erik Berntsen bringen sie den Tod. Ein bedauernswerter technischer Fehler oder kaltblütiger Mord? Als ein weiterer Patient der Osloer Kardiologen Sara Zuckerman und Ola Farmen stirbt, steht bald fest: Es kann kein ärztlicher Kunstfehler sein … Doch wer ist der Täter? Und was treibt ihn an? Zusammen mit ihrem Bruder Even legt Anne Holt einen Thriller vor, bei dem nicht nur den Opfern das Herz stehen bleibt.

Bibliografische Angaben:
Autor: Holt, Anne; Holt, Even Übersetzer: Haefs, Gabriele Titel: Kammerflimmern Originaltitel: Flimmer Reihe: Sara Zuckerman #1 Seiten: 416 ISBN: 978-3-492-30159-6 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 12.02.2013 bei Piper

Dann begebe ich mich mal nach Oslo zu Sara Zuckerman.

Im Laufe des Tages werde ich auch immer wieder mal unter dem Hashtag #Fastnachtslesen_2017 twittern und meine Einschätzung zum Buch abgeben. Gleichzeitig werde ich aber auch hier weiter bloggen und euch hier im Blog auf dem laufenden halten. Jetzt werde ich allerdings erst mal meine Nase ins Buch stecken.

Bis später!
Merken

13.35 Uhr

Die ersten Seiten in „Kammerflimmern“ sind gelesen und ich habe eine Operation am Herzen mit erlebt. Spannend geschrieben und da merkt man den medizinischen Sachverstand von Even Holt, der selber als Kardiologe tätig ist. Sehr informativ war wie der Herzschrittmacher eingesetzt werden soll und auch die Komplikationen. Im zweiten Teil war ich plötzlich in New York bei einer Mitsechzigerin, die wohl auch als Ärztin gearbeitet hat, aber nun nicht mehr praktiziert. Wie die beiden Kapitel zusammenhängen, weiß ich noch nicht, aber das werde ich sicher noch herausfinden.

Schön finde ich, dass jedes Kapitel und Unterkapitel mit einer Ort- und Zeitangabe versehen ist. Das erleichtert die Orientierung doch ungemein. Von den Charakteren habe ich neben der New Yorker Frau, bisher Sara Zuckerman kennen gelernt. Dargestellt als eine toughe, erfolgreiche Ärztin, die nach jahrelangen USA-Aufenthalt nun wieder in Norwegen lebt und arbeitet. Bisher ist sie für mich noch nicht richtig greifbar und ich bin schon gespannt, in wie weit diese Protagonistin Hanne Wilhelmsen ähneln wird. Beides sind ja toughe Frauen, mit ihrem mehr als eigenem Kopf.

Merken

Merken

#Fastnachtslesen_2017 – Wochenende – Lesezeit

fastnachtslesen_2017

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Guten Morgen ihr Lieben,

es ist Wochenende und endlich endlich Lesezeit. Gestern Abend hat mich ausnahmsweise doch die Fastnacht erwischt in Form der Sendung „Mainz bleibt Mainz“ – höchst politisch und auch gut gemacht. Daher hat sich die Lesemenge gestern auf 50 Seiten beschränkt. Zu wenig für meinen Geschmack, aber auch gut. Dann starten wir mal in den dritten Tag des #Fastnachtslesen_2017.


9783426281376

Klappentext von der Verlagsseite:

In ihrem neuen Roman „Trümmerkind“ beschreibt die mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnete Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann das Leben eines Findelkinds im vom Krieg zerstörten Hamburg von 1946 / 1947. Spannung und historisches Zeitgeschehen miteinander zu verknüpfen, versteht Borrmann, die auch für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis nominiert war, wie keine andere deutsche Autorin. Dies stellt sie mit ihren Bestsellern „Wer das Schweigen bricht“, „Der Geiger“ und „Die andere Hälfte der Hoffnung“ und ihrem neuen Roman „Trümmerkind“ eindrucksvoll unter Beweis.
Der kleinen Hanno Dietz schlägt sich mit seiner Mutter im Hamburg der Nachkriegsjahre durch. Steine klopfen, Altmetall suchen, Schwarzhandel – das ist sein Alltag. Eines Tages entdeckt er in den Trümmern eine Tote – und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen, der erstaunlich gut gekleidet ist. Das Kind spricht kein Wort, Verwandte sind nicht auffindbar. Und so wächst das Findelkind bei den Dietzens auf. Jahre später kommt das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das auf fatale Weise mit seiner Familie verknüpft ist …

Bibliografische Angaben:
Autor: Borrmann, Mechthild  Übersetzer:Titel: Trümmerkind Originaltitel: — Reihe: —  Seiten: 304 ISBN: 978-3-426-28137-6 Preis: 19,99 € (Hardcover) Erschienen: 02.11.2016 bei Droemer

Im Laufe des Tages werde ich auch immer wieder mal unter dem Hashtag #Fastnachtslesen_2017 twittern und meine Einschätzung zum Buch abgeben. Gleichzeitig werde ich aber auch hier weiter bloggen und euch hier im Blog auf dem laufenden halten. Jetzt werde ich allerdings erst mal meine Nase ins Buch stecken.

Bis später!

10.04 Uhr

Allerdings hatten es die gelesenen 50 Seiten in sich. Hanno und seine Mutter haben nun eine Wohnung und es geht ihnen besser. Eine Überraschung für die Familie gab es auch, und ob sie wirklich eine gute Entwicklung ist, wird sich noch zeigen.

Für Anna sind die Entdeckungen in der Uckermarck etwas viel. Ich vermute immer noch, dass ihre Mutter ihr auch nun nicht die ganze Wahrheit sagt. Mir schwant da so etwas.

Anfang 46 geht Clara mit ihrer Familie nach Lübeck. Ihr Vater konnte fliehen und sie hofft ihn dort zu treffen.

Ich bin immer noch tief beeindruckt vom Stil und der Charakterisierung der Protas. Man spürt zumindest bei Agnes einen deutlichen Wandel in ihrem Rollenbild und ob Gustav damit zurecht kommt, mag ich bezweifeln. Ein eindrückliches Buch. 
Merken

17.20 Uhr

Endlich wieder Zeit für ein Update. Das kam ja gestern schon zu kurz und sollte heute eigentlich besser werden. Aber auch die Lesezeit ist etwas knapper als erwartet. Ein Familienmitglied hat die Hex‘ im Rücken und das tut bekanntlich weh. Dazu ist heute hier auch noch der Fastnachtsumzug und die Oma hat sich gewünscht den zuschauen. Tja, Oma an die Tür geschoben und mit ihr den Zug angeschaut, was tut man nicht alles für die liebe Family.
Danach konnte ich doch noch einige Zeit in „Trümmerkind“ lesen. Zwei Personen im gesamten Band stellen mich vor einem Rätsel. Zum einen Clara Anquist in der Gegenwart und zum anderen Luise Brandner in der Vergangenheit. Die eine hat ein Trauma und blockt alles ab. Anna steht daher immer wieder vor einem Dilemma. Luise Brandner tut meiner Ansicht nach nur so unbedarft, aber hat es faustdick hinter den Ohren. Ich ahne, da so etwas und bin gespannt, ob ich recht habe. Jedenfalls ist sie mir suspekt.

Wie läuft es bei euch?
Merken

Merken