In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 15

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr

Welches Cover hat dir im Dezember am wenigsten gefallen?

Luegen ueber meinen Vater von John Burnside

 

Klappentext von der Verlagsseite:

Eine Geschichte von alttestamentarischer Wucht

Der Vater war ein Nichts. Als Säugling auf einer Türschwelle abgelegt. Zeitlebens erfindet sich John Burnsides Vater in unzähligen Lügen eine Herkunft, will Anerkennung und Bedeutung. Er ist brutal, ein Großmaul, ein schwerer Trinker, ein Tyrann. Seine Verachtung zerstört alles, die Mutter, die Familie, John. Dieser hat als junger Mann massive Suchtprobleme, landet in der Psychiatrie und erkennt schließlich in den eigenen Exzessen den Vater. Erst die Entdeckung der Welt der Literatur eröffnet ihm eine Perspektive.

Nur einem Autor vom Kaliber John Burnsides kann es gelingen, eine solche, auch noch autobiographische Geschichte in Literatur zu überführen. So ist dieses Buch ein radikal wahrer Blick in die menschlichen Abgründe und zugleich eine Feier der Sprache.

Cover mit nur dem Buchtitel und dem Autorennamen sprechen mich einfach nicht an, so auch „Lügen über meinen Vater“ von John Burnside.

Bibliografische Angaben:
Autor: Burnside, John  Übersetzer: Robben, Bernhard Titel: Lügen über meinen Vater Originaltitel: A lie about my father  Reihe: Seiten: 384 ISBN: 978-3-328-10172-7 Preis: 10,00 € (Taschenbuch) Erschienen:  09.01.2017  bei Penguin

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