In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 309

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr

Eine Geschichte, in der Umweltschutz eine Rolle spieltMetro 2033 von Dmitry Glukhovsky

Klappentext von der Verlagsseite:

Moskau liegt in Schutt und Asche

Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen … Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch die U-Bahn-Tunnel macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.

In den Metro-Büchern von Dmitry Glukhovsky geht es um den Umweltschutz im weitesten Sinne. Denn ihre Umwelt, wie wir sie kennen ist zerstört und ihre neue müssen die Menschen nun schützen vor Mutanten und anderen Ungeheuern. Exemplarisch dafür der erste Band „Metro 2033“.

Bibliografische Angaben:
Autor: Glukhovsky, Dmitry Übersetzer: Drevs, M. David Titel: Metro 2033 Originaltitel: Metro 2033 Reihe: Metro #1 Seiten: 784 ISBN: 978-3-453-53298-4 Preis: 14,00 € (Taschenbuch) Erschienen: 03.11.2008 bei Heyne

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