In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 207

Und weiter geht es mit den 366 Büchern durch das Jahr

Ein Buch, das zuerst in Deutschland erschien und weltberühmt wurde

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Klappentext von der Verlagsseite:

Vor Peru verschwindet ein Fischer. Spurlos. Norwegische Ölbohrexperten stoßen auf merkwürdige Organismen, die Hunderte Quadratkilometer Meeresboden in Besitz genommen haben. Währenddessen geht mit den Walen entlang der Küste British Columbias eine unheimliche Veränderung vor. Nichts von alledem scheint miteinander in Zusammenhang zu stehen. Doch Sigur Johanson, Biologe und Schöngeist, glaubt nicht an Zufälle. Auch der indianische Walforscher Leon Anawak gelangt zu beunruhigenden Schlüssen: Eine Katastrophe kündigt sich an. Die Suche nach dem Urheber konfrontiert die Forscher mit ihren schlimmsten Albträumen. Frank Schätzing inszeniert den Feldzug der Natur gegen den Menschen als atemberaubendes Schreckensszenario mit Tempo und Tiefgang.

„Der Schwarm“ von Frank Schätzing ist zunächst in Deutschland und dann auch außerhalb unseres Landes bekannt geworden.

Bibliografische Angaben:
Autor: Schätzing, Frank  Übersetzer: Titel: Der Schwarm Originaltitel:Reihe: —  Seiten: 992 ISBN: 978-3-596-16453-0 Preis: 9,95 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.11.2005 bei Fischer

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6 Antworten auf “In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 207”

  1. „Der Schwarm“ hat mir gut gefallen. Danach habe ich zwei Bücher von ihm angefangen, die mir (bisher) viel zu langatmig und detailreich war. Da wird eine Fülle an Informationen geliefert, die dazu dienen kann, einen sprichwörtlich damit zu erschlagen. 😀

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      1. Ich fand beide Handlungsstränge sehr interessant. Sowohl den historischen als auch den Thrillerteil. Welcher hat dir denn nicht gefallen?

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      2. Der historische gefällt mir bisher nicht so richtig. Das ist stellenweise auch spannend, aber eben doch viel Detailreichtum. Das ist manchmal etwas ermüdend, finde ich

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      3. Hallo Michaela,
        grins. Wie unterschiedlich doch die Wahrnehmung ist, mir hat gerade der historische Teil noch etwas besser zugesagt als der gegenwärtige.
        Liebe Grüße
        Kerstin

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