In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 139

Und weiter geht es mit den 366 Büchern durch das Jahr

Ein Buch mit einem leidenschaftlichen Koch

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Klappentext von der Verlagsseite:

Julius Eichendorff ermittelt weiter.
Ein Mann. Ermordet. Im größten Bunker der Welt. Der Raum von innen verschlossen. Es gibt keinen Weg, wie der Täter entkommen konnte. Oder doch?
Durch Zufall schliddert Julius Eichendorff, Koch aus Leidenschaft und Inhaber des Sterne-Restaurants »Zur Alten Eiche«, in seinen zweiten Kriminalfall: ein mysteriöser Mord im vierzig Jahre lang streng geheim gehaltenen Regierungsbunker, dessen unterirdische Gänge sich durch das beschauliche Ahrtal winden. Zwischen »Soßenorgel« und Mondscheinweinprobe, zwischen Geheimtrüffeln und Molekulargastronomie kommt Julius einem Mörder auf die Spur, der raffinierter ist als ein Dessertteller voll turmhoher Soufflés.

»Nomen est Omen« – gekonnt leichthändig verbindet Carsten Sebastian Henn in seinem zweiten Kriminalroman viel Witz mit klassischer Rätselspannung und verwebt darin geschickt Winzer-Wissen und kulinarische Geheimnisse.

Julius Eichendorff aus „Nomen est Omen“ von Carsten Sebastian Henn ist Koch aus Leidenschaft.

Bibliografische Angaben:
Autor: Henn, Carsten Sebastian
Titel: Nomen est Omen
Reihe: Julius Eichendorff #2
Seiten: 224
ISBN: 978-3-89705-283-3
Preis: 9,90€ (Taschenbuch)
Erschienen: 11.04.2016 bei Emons

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