In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 128

Und weiter geht es mit den 366 Büchern durch das Jahr

Dein bestes Buch im April

Wer war Alice von T R Richmond

Klappentext von der Verlagsseite:

Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?

Das war eindeutig „Wer war Alice“ von T.R. Richmond. Der Stil, die Idee alles in Brief- bzw. Postform zu schreiben hat mir einfach zu gesagt.

Bibliografische Angaben:
Autor: Richmond, T.R. (übersetzt von Charlotte Breuer, Norbert Möllemann)
Titel: Wer war Alice (What she left)
Seiten: 448
ISBN: 978-3-442-20508-0
Preis: 14,99 € (Taschenbuch)
Erschienen: 29.02.2016 bei Goldmann

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