In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 83

Und weiter geht es mit den 366 Büchern durch das Jahr

Ein Buch, in dem der Protagonist einen unbeliebten Beruf ausübtdiehenkerstochterunddasspieldestodes

Klappentext von der Verlagsseite:

Tödliches Passionsspiel

In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Jeder verdächtigt jeden. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stoßen auf eine Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen der Henker und seine Familie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.

In „Die Henkerstochter und das Spiel des Todes“ von Oliver Pötzsch gibt es die nicht geraden beliebten Berufe Henker und Bader.

 

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