[Bücher und mehr] SuB am Samstag #4

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“SUB am Samstag” ist eine Aktion von Frau Hauptsachebunt. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die man auf dem SUB hat. Bis jetzt habe ich mir jeden Samstag die Aktion angeschaut und gedacht, da kannst du mal mitmachen und immer wieder vergessen. Aber nun bin ich mit dabei und das hoffe ich auch regelmäßig, denn meine Privatbibliothek bietet ja genug Lesestoff.

americanahZunehmend habe ich gemerkt, dass ich bei afrikanischer Literatur eine Lücke habe und bis auf Nagib Machfus bisher nichts gelesen habe. Daher zog im vergangenem Sommer ein Buch der Nigerianerin Adichie ein.

Klappentext von der Verlagsseite:

Eine einschneidende Liebesgeschichte zwischen drei Kontinenten – virtuos und gegenwartsnah erzählt von einer der großen jungen Stimmen der Weltliteratur.

Chimamanda Adichie erzählt von der Liebe zwischen Ifemelu und Obinze, die im Nigeria der neunziger Jahre ihren Lauf nimmt. Dann trennen sich ihre Wege: Die selbstbewusste Ifemelu studiert in Princeton, Obinze strandet als illegaler Einwanderer in London. Nach Jahren stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Adichie gelingt ein eindringlicher, moderner und hochpolitischer Roman über Identität und Rassismus in unserer globale Welt.

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Girl on the TrainDu kennst sie nicht aber sie kennt dich von Paula HawkinsDas Buch war ein Hype-Kauf. Überall wurde es beworben und dann bin ich auch schwach geworden. Hoffentlich ist es besser als „Gone Girl“ – damit wurde es ja immer wieder verglichen.

Klappentext von der Verlagsseite:
Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA!
Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse …
Wussten Sie, dass Paula Hawkins in unmittelbarer Nähe eines Gefängnisses wohnt?

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derjahrhundertsturmHistorische Romane, die im 19. Jahrhundert in Deutschland spielen, fallen genau in mein Beuteschema. Dann auch noch der Hinweis einer lieben Büchertrefflerin, dass das Buch einfach genial sein soll. Also nichts wie rauf auf dem SuB.

Klappentext von der Verlagsseite:

1840 – DER JAHRHUNDERTSTURM BEGINNT:

Deutschland im Umbruch. Eine Generation zwischen Fortschritt und Tradition. Drei junge Menschen, die in einem Jahrhundert voller Gegensätze ihren Weg finden müssen.

Alvin von Briest ist ein echter Preuße. Er fühlt sich den alten Traditionen seines Heimatlandes verpflichtet, auch wenn es ihm nicht immer leichtfällt. Auf Rat seines Freundes Otto von Bismarck entscheidet er sich sogar für eine Militärlaufbahn. Ganz anders sein Freund Paul Baermann. Paul stammt aus dem Münchner Bürgertum und ist ein Mann des Fortschritts. Seine einzige Liebe gilt der Eisenbahn. Bis er in Paris Louise Ferrand kennenlernt, die ihn mit ihrer Schönheit verzaubert. Doch Louise ist schon einem anderen versprochen – seinem besten Freund. Sie heiratet Alvin von Briest, der sie vor der Armut gerettet hat. Ihr Herz aber gehört Paul. Während in Berlin Barrikaden gebaut werden, die Industrialisierung ihren Lauf nimmt und sich Deutschland schließlich unter Bismarck eint, müssen Alvin, Paul und Louise in einem Jahrhundert der Gegensätze ihren Weg finden.

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11 Antworten auf “[Bücher und mehr] SuB am Samstag #4”

      1. Klar, keinem Stress. Ich komme immer wieder an dem Buch vorbei, aber wegen eines immer weiter wachsenden SuBs wird es wohl auch bei mir erstmal noch eine Weile dauern. 🙂

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  1. Ich fand „Girl on the Train“ klasse. Ich habe das ungekürzte Hörbuch gehört und es sehr genossen. Allerdings fand ich auch „Gone Girl“ prima. Ja, irgendwie sind die beiden Bücher schon ähnlich, aber am Ende muss sich jeder sein eigenes Bild machen, ob es ihm / ihr gefällt oder nicht. Nicht jedes Buch, dass so irrsinnig gehyped wird, ist auch wirklich toll, aber natürlich muss es auch nicht zwangsläufig gleich deswegen schlecht sein. Es sind beides eher ruhige Bücher der leisen Töne und konzentrieren sich auf die Psyche der Personen. Wie gesagt, ich fand das klasse. Viel Spaß damit!
    LG Gabi

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    1. Hallo Gabi,
      dann lasse ich mich mal von „Girl on Train“ überraschen. Ich mag ruhige Bücher. Bei „Gone Girl“ fand ich das Ende äußerst bescheiden und ich kam einfach nicht mit dem weiblichen Hauptcharakter zurecht. Da war von Beginn an eine Antipathie.
      Und ja gehypte Bücher müssen nicht immer gut oder schlecht per se sein, das kann dir auch mit jedem anderen Buch passieren.
      Liebe Grüße
      Kerstin

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      1. Hallo Gabi,
        grundsätzlich habe ich nichts gegen weibliche Akteurinnen. Jane Rizzoli und Maura Isle, oder Tempe Brennan oder Stephanie Plum mag ich sehr gerne. Auch Sergeant Havers. Nur wenn sie sich so doof anstellen, wie in „Gone Girl“ mag ich sie nicht.
        Liebe Grüße
        Kerstin

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  2. Ich habe mich auch vom Hype treiben lassen und „Girl on the Train“ gelesen. Mich hat es nicht überzeugt, es war mir zu voll von Cliches, eine Ansammlung von Lastern beim Hauptcharakter und auch sonst ohne irgendwelche Highlights.

    Irgendwie überzeugte mich in letzter Zeit kein einziges gehyptes Buch. „Gone Girl“ fand ich auch nur okay und „Deadline“ fand ich auch eher durchschnittlich. Letztens hatte ich wieder eins in der Hand, ich erinnere mich nicht an den Titel, aber es wurde auf dem Buchrücken mit „Girl on the Train“ verglichen und das hat dann den Ausschlag gegeben, dass ich das Buch nicht lesen werde. Ich habe es wieder zurück gelegt.

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    1. Hallo Sandra,
      der Vergleich mit „Gone Girl“ macht mir auch bei „Girl on the train“ zu schaffen, denn ich fand es einfach nicht so gelungen. Leider. Vielleicht kann mich „Girl on the train“ ja vom Gegenteil überzeugen.
      „Deadline“ sagt mir jetzt gar nichts, und das Buch scheint wirklich an mir vorbei gegangen zu sein.
      Liebe Grüße
      Kerstin

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