Wochenrückblick 39/2013

Der 39. Wochenrückblick.

|Gesehen|Bienen, Blumen, Tiere
|Gelesen| Ursula Poznanski – Fünf, Minka Pradelski – Und da kam Frau Kugelmann, Tanja Pleva – Gottesopfer
|Gehört| 80er Jahre Musik rauf und runter, u.a. Major Tom, a-ha, The Cure…
|Getan|das übliche
|Gekocht|Kartoffel-Kürbis-Püree mit Champignons
|Gekauft| außer Lebensmittel nichts..
|Gewünscht| keine Erkältung mehr
|Geplant| Gesund werden.
|Gesagt| „Hurra!“
|Gedacht| Kann es nicht einfach mal ohne Schwierigkeiten gehen.
|Gefreut| über die Sonne
|Geärgert| Waschmaschine
|Geklickt| Booklikes

In 365 Büchern durch das Jahr – Tag 272

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr:

Ein Cover, welches dem Blick aus dem dir am nächsten liegenden Fenster ähnelt

Geiger_23634_MR1.indd

Klappentext von der Verlagsseite:

Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.

Das hier trifft es am besten. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich direkt viele Bäume, sprich den Wald.