Top-5 – die einhundertsechsundachtzigste

Samstag Nachmittag und es wird Zeit für meine Top-5 der Woche. Aufgrund des Lesemarathons von Nina habe ich in dieser Woche auch viele ältere Lieder gehört. Fünf davon möchte ich Euch heute in meinen 186. Top-5 der Woche vorstellen. Dank „Schweinskopf al dente“ von Rita Falk gab es in dieser Woche öfters die Beatles und Rolling Stones. Beide Bands sind mit jeweils einen Lied vertreten. Von den Stones ist es „Angie“ und von den Beatles „Hey Jude“. „Die wundersame Welt der Faye Archer“ von Christoph Marzi hat mich dazu inspiriert mal wieder Sting zu hören. Von ihm gibt es „Fields of Gold“. Auch „Shiny Happy People“ von R.E.M. und „Behind these hazel eyes“ von Kelly Clarkson gehen auf Marzis Buch zurück. Ein Lied für mein aktuelles Lesesemarathon-Buch habe ich noch nicht gefunden, aber vielleicht bis zu den kommenden Top-5 der Woche. Ich wünsche Euch allen viel Spaß mit den Liedern und frage wie immer:

Was waren denn eure Lieder der Woche?

Rolling Stones – Angie
The Beatles – Hey Jude!
Sting – Fields of Gold
R.E.M. – Shiny happy people 
Kelly Clarkson – Behind these hazel eyes

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#ninesposLM – Tag 6 oder weiter gehts

lesemarathon-13_s00.47 Uhr Wenig gelesen…

habe ich am gestrigen Freitag. Irgendetwas kam immer dazwischen und am Abend ist mir dann auch noch die Leselust vergangen. Da habe ich dann lieber fern geschaut und zwar meine beiden Krimiserien im ZDF sowie danach die aufgenommene Wer wird Millionär-Sendung. Dafür habe ich jetzt wieder Lust auf mein Buch und werde daher gleich im Bett auch weiter schmökern. Wie immer findet ihr hier noch einmal das Cover und den Klappentext:

fünfKlappentext von der Verlagsseite:

Ein Spiel mit Namen Tod.

Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. Sie führen zu einer Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und zu einem Rätsel, dessen Lösung wiederum zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. Es ist ein blutiges Spiel, auf das sich das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einlassen muss. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, die Morde folgen immer schneller aufeinander. Den Ermittlern läuft die Zeit davon. Sie ahnen, dass erst die letzte Station der Jagd das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird …

11.06 Uhr Gelesen…

habe ich tatsächlich gestern Nacht noch etwas und zwar bis auf Seite 111. Es liest sich immer noch spannend. Aber dann wurde ich doch zu müde und bin schlafen gegangen.Heute Morgen habe ich dann weitere 10 Seiten gelesen und sie haben schon wieder etwas gefunden, aber dazu später mehr. Ich will doch nichts verraten, außer das es ziemlich spannend ist. Eine Vermutung, wer der Owner ist, habe ich noch nicht. Dafür ist es einfach noch zu früh.

15.31 Uhr Wow…

Ursula Poznanski erzeugt wirklich Gruselfaktor. Der Thriller wird immer spannender. Ein weiteres Cache ist aufgetaucht und leider wieder mit Ekelfaktor. Die Anweisungen vom Owner werden auch immer abstruser und zum Leidwesen der Ermittler haben sie jetzt auch noch einen forensischen Psychologen zugeteilt bekommen. Der forensische Psychologe hat eine narzisstische Art an sich, da gruselt es mich jetzt schon.
Aber mittlerweile habe ich auch den Zusammenhang zwischen Prolog und den Kapiteln erkannt. Da war ich etwas schwer vom Begriff, aber nun habe ich es.

17.47 Uhr Der Psychologe…

ist eigenartig. Er sagt nur so viel, wie man eh schon weiß. Komisch. Aber auch Beatrice verheimlicht etwas. Irgendetwas aus der Vergangenheit. Wir werden sehen.
An Poznanskis Schreibstil habe ich mich mittlerweile gewöhnt und sie hat die Gabe den Leser abzuholen. Manchmal läuft mir ein richtiger Schauer über den Rücken. Einfach gut.

Leseliste

  1. Christoph Marzi – Die wundersame Welt der Faye Archer 384/384
  2. Armistead Maupin – Mary Ann im Herbst 0/352
  3. Jodi Picoult – Schuldig 0/416
  4. Rita Falk – Schweinskopf al dente 240/240
  5. Ursula Poznanski – Fünf 192/384
  6. Robyn Carr – Wiedersehen in Virgin River 0/464
  7. Martina Kempff – Pendelverkehr 0/288
  8. Viveca Sten – Mörderische Schärennächte 0/416
  9. Helmut Barz – Dolphin Dance 0/400
  10. Jean G. Goodhind – Mord ist schlecht fürs Geschäft 0/311

In 365 Büchern durch das Jahr – Tag 264

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr:

Ein Cover mit deiner Lieblingsblumedaslavendelzimmer

 

Klappentext von der Verlagsseite:

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.

Ich liebe Lavendel und da musste dieses Buch einfach genommen werden.