#ninesposLM – Tag 5 oder auf in die zweite Hälfte

lesemarathon-13_s00.15 Uhr Auf in die…

zweite Hälfte von Ninespos Lesemarathon. Kaum zu glauben Tag 5 ist bereits angebrochen und in den vergangen vier Tage habe ich zwei Bücher gelesen und beendet sowie mit dem dritten angefangen. Insgesamt sind es bisher bei mir 651 Seiten. Ich hoffe, dass da noch etwas dazu kommt in den nächsten Tagen, denn auf meiner Leseliste stehen noch so schöne Bücher. Aber nun geht es erst einmal weiter Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Ach ja, ich habe euch ja noch etwas zu den Koordinaten versprochen. Ich habe sie bei Google Maps eingegeben und es kam tatsächlich etwas dabei raus. Mehr will ich nicht verraten, da ich nicht weiß inwieweit diese Koordinaten noch für den weiteren Verlauf des Krimis interessant sind. Daher erst einmal Stille. Und nun lese ich in meinem Buch weiter. Wie immer findet ihr hier noch einmal das Cover und den Klappentext:

fünfKlappentext von der Verlagsseite:

Ein Spiel mit Namen Tod.

Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. Sie führen zu einer Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und zu einem Rätsel, dessen Lösung wiederum zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. Es ist ein blutiges Spiel, auf das sich das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einlassen muss. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, die Morde folgen immer schneller aufeinander. Den Ermittlern läuft die Zeit davon. Sie ahnen, dass erst die letzte Station der Jagd das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird …

13.36 Uhr Geocaching…

ist in diesem Thriller von Ursula Poznanski ein Teil der Ermittlungsarbeit. Für mich ist das genauso Neuland wie für die beiden Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Ich finde die Idee interessant und mal sehen wie Frau Poznanski dies weiter ausbaut.
Gut gefallen mir auch die Charaktere. Sie haben ein eigenes Profil, wobei ich zur Zeit mehr von Beatrice Kaspary weiß, als von Florin Wenninger.  Da kommt vielleicht noch etwas mehr raus. Aber nun zu einem anderen Punkt.
Wie sollte es auch anders sein, seit Zeiten von Commissario Brunetti oder Kommissar Özakin haben scheinbar Chefs als einziges Merkmal nervend und störend in der Ermittlungsarbeit zu sein. Pozanski hat dieses Klischee auch in ihrem Thriller untergebracht, na ja, eine Person, die man nervend findet neben den Ex-Mann von Beatrice Kaspary, muss es ja auch noch geben. Sonst gäbe es ja auch zu wenig Konflikte.
Gestern Nacht bin ich noch bis auf Seite 60 gekommen und heute morgen habe ich dann 24 weitere Seiten gelesen. Bin schon gespannt, wie viele Seiten heute noch hinzu kommen.

14.12 Uhr Eine Frage…

hat uns Ninespo nun gestellt und die gilt es auch zu beantworten:

Welches war das letzte Buch, das dich so richtig gefesselt hat und dich dazu brachte, es in einem Rutsch durchzulesen?

Fesseln tun mich eigentlich die meisten Bücher und wenn ich nicht durch irgendetwas abgelenkt werde, könnte ich die Bücher auch ununterbrochen lesen. Aber der Mensch muss halt arbeiten, essen und schlafen.
So aber nun zur Frage: Richtig gefesselt hat mich „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes. Allein vom Inhalt und den Charakteren her. Ich musste auch sehr oft schlucken und das Buch hat noch lange in meinem Kopf herumgespukt. So, dass ich die nächsten Bücher etwas fader fand.

17.43 Uhr  Ich hänge…

fest. Besser gesagt in den letzten drei Stunden kam mir immer wieder etwas dazwischen. So etwas nervt und ist nicht lesefreundlich. Aber vielleicht geht es gleich besser. Denn das Buch ist sehr spannend.

22.05 Uhr Es ist ein…

Spiel, dass der Owner mit den beiden Ermittlern spielt. Jetzt schreibt er Kaspary auch noch SMS mit Hinweisen aus dem Blindekuh-Spiel. Genial! Ich bin völlig gefesselt von dem Buch.

Leseliste

  1. Christoph Marzi – Die wundersame Welt der Faye Archer 384/384
  2. Armistead Maupin – Mary Ann im Herbst 0/352
  3. Jodi Picoult – Schuldig 0/416
  4. Rita Falk – Schweinskopf al dente 240/240
  5. Ursula Poznanski – Fünf 84/384
  6. Robyn Carr – Wiedersehen in Virgin River 0/464
  7. Martina Kempff – Pendelverkehr 0/288
  8. Viveca Sten – Mörderische Schärennächte 0/416
  9. Helmut Barz – Dolphin Dance 0/400
  10. Jean G. Goodhind – Mord ist schlecht fürs Geschäft 0/311
Advertisements

Freitags-Füller No. 234

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara

1.  Warum werde ich schon wieder krank.

2.  Dann lass es doch bleiben.

3.  Es ist bei weitem nicht so schlimm wie es aussieht.

4.  Ich habe kürzlich vegetarisches Sushi für mich entdeckt.

5.  Das Wahlergebnis der Bundestagswahl werden wir am Sonntag sehen.

6.  Bücher, Tee und Lesezeichen sind Sachen die ich gerne horte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Krimiabend, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich wählen gehen!

 

In 365 Büchern durch das Jahr – Tag 263

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr:

Ein Cover mit einem Regenbogeninselhinterdemregenbogen

Klappentext von der Verlagsseite:

Happiness Key wird für die verwöhnte Tracy ein Ort der Entscheidung. Geld – oder Liebe?

Die Ehe kaputt, das Vermögen weg, der Exmann im Gefängnis – die verwöhnte Tracy Deloche muss sich von ihrem Luxusleben verabschieden. Nur etwas Land auf Happiness Key ist ihr geblieben, einer Insel vor Florida mit ein paar Strandhäusern. Dort wohnen drei Frauen, mit denen Tracy nichts zu tun hat. Am besten wäre es, alles an einen Bauspekulanten zu verkaufen, glaubt sie. Aber die Zeiten sind schlecht, die Inselbewohnerinnen werden unerwartet zu Freundinnen … und dann ist da noch Marsh Egan. Der attraktive Rechtsanwalt setzt sich leidenschaftlich für den Umweltschutz ein und will Happiness Key unbedingt retten. Tracy muss sich entscheiden: Für oder gegen Marsh, für oder gegen Freundschaft – für oder gegen das Glück.

„DIE Strandlektüre schlechthin: Geheimnisse, Schicksal, Romantik, Humor und ein ordentlicher Spritzer Spannung.“  Publishers Weekly

Ganz zart ist im Hintergrund ein Regenbogen zu erkennen.