#ninesposLM – Tag 4 oder auch Halbzeit

lesemarathon-13_s00.08 Uhr Das Lesen geht weiter

Nach dem leider verlorenen Fußballspiel, anderes konnte man auch wohl nicht mehr erwarten bei 10 Mann, habe ich mir wieder mein Buch geschnappt. Mittlerweile bin ich auf Seite 90 von 240 Seiten. Und es gefällt mir immer noch gut. Eberhofer, der ja schon mit seiner Familie genug hat, hat jetzt auch noch Moratschek auf dem Hof wohnen. Als ob sein Vater mit den Beatles-Platten nicht schon genug wären, wird er jetzt auch noch mit den Stones beschallt. Da muss ich schon sehr lachen, da ich beide Bands selber sehr gerne höre und für mich Kult sind. Aber, naja, Franz Eberhofer ist schon speziell wie auch die Bücher von Rita Falk. Hat einer von Euch schon einen Franz Eberhofer Krimi gelesen? Und wie auch an den Vortagen noch einmal das Cover und der Klappentext

schweinskopfaldenteKlappentext von der Verlagsseite:
Es ist angerichtet – Der dritte Fall für den Eberhofer Franz!

Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.

»Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. „Es ist der Pate“, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. „Welcher Pate?“, frag ich den Moratschek. „Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.“ „Das war aber ein Pferdekopf.“ „Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.“ „Besonders für die Sau.“« Auszug aus ›Schweinskopf al dente‹‹

13.40 Uhr Einen schönen Guten Tag…

in die Runde. Gestern Nacht bin ich noch bis Seite 144 in meinem Buch gekommen. Der Krimifall zieht sich so hin, eher ist es dieses Mal eher eine Familienkomödie. Aber vielleicht kommt da noch etwas.
Heute Morgen habe ich dann noch weitere 17 Seiten gelesen und der Franz Eberhofer sowie seine Oma, der Papa, Moratschek, Simmerl und Flötzinger sind nun am Gardasee um der Susi, der Ex-Freundin vom Franz, aus einem Dilemma zu helfen. Ist ja auch klar, dass der Franz dazu zu überhaupt keine Lust hat, aber da hat er die Rechnung halt ohne seine Familie und Freunde gemacht. Außerdem ist ja auch noch der Leopold aufgetaucht und mit dem hat der Franz es ja sowieso nicht, daher lieber sofort ab zum Gardasee.

15.29 Uhr Die Protagonisten…

sind alle nicht mehr ganz normal. Ich weiß wirklich nicht, wer von denen bekloppter ist. Franz Eberhofer, der Flötzinger oder sein Papa. Alle haben irgendwie einen an der Klatsche, aber dies macht dieses Buch allerdings auch aus. So bekloppt wie sie sind, so sympathisch sind sie auch.

16.22 Wenn es so…

gut weiter geht mit dem Lesen, kann ich heute Abend noch ein weiteres Buch beginnen. Denn beim Eberhofer fehlen mir nur noch 50 Seiten.

20.50 Uhr Zwei Bücher in…

vier Tagen ist doch gar nicht mal so schlecht. „Schweinskopf al dente“ war weniger ein Krimi als eine Familienkomödie, aber sie hat mich mindestens gut unterhalten. Ich freue mich schon darauf die lieb gewonnenen Charaktere auch im vierten Band wieder zu finden. Mal sehen, wie es dann um Franz Eberhofer seiner skurrilen Familie steht.

21.03 Uhr Und nun betrete…

ich Neuland. Zwar nicht im Genre, aber bei der Autorin. Ich habe schon viel gutes über Ursula Poznanski Bücher gehört und auch so einiges darüber gelesen, aber ich habe bisher noch kein Buch von ihr gelesen. Das wird sich jetzt ändern. Gelesen wird nun folgendes und ich bin gespannt, wie es mir gefällt:

fünfKlappentext von der Verlagsseite:

Ein Spiel mit Namen Tod.

Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. Sie führen zu einer Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und zu einem Rätsel, dessen Lösung wiederum zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. Es ist ein blutiges Spiel, auf das sich das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einlassen muss. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, die Morde folgen immer schneller aufeinander. Den Ermittlern läuft die Zeit davon. Sie ahnen, dass erst die letzte Station der Jagd das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird …

21.12 Uhr Noch schnell die Frage…

beantworten, bevor es wieder ans Buch geht.

Mit welchem Charakter eurer bisher gelesenen Bücher, konntet ihr euch am meisten identifizieren?

Ich konnte alle Verhaltensweisen der Buchcharaktere bisher gut nachvollziehen und kann auch verstehen, wieso sie so gehandelt haben, wie sie gehandelt haben. Himmel, konnte man das jetzt verstehen? Ich hoffe es. Unsympathisch war mir bisher nur Dana aus „Die wundersame Welt der Faye Archer“, auch wenn ich etwas ihre Denkweise verstehen kann, auch wenn ich sie nicht gut heiße.

23.51 Uhr Interessanter Beginn…

bei meinem neuem Buch. Den Prolog weiß ich noch nicht so genau einzuordnen, aber das wird mit Sicherheit noch kommen. Das anschließende Kapitel ist mit Koordinaten beschriftet, die muss ich gleich erst noch nachschlagen. Das Ergebnis meiner Recherche erfahrt ihr dann im morgigen Post, sofern ich es herausfinde.
Ansonsten habe ich noch die beiden Ermittler kennengelernt und sie sind mir beide sympathisch. Beatrice Kaspary hat private Probleme und ich habe bereits jetzt das Gefühl, dass diese öfters im Buch thematisiert werden. Ich mag es ja schließlich, wenn die Charaktere ein Profil haben und nicht 08/15 sind. Da ich erst auf Seite 27 bin habe ich noch einiges vor mir und werde gleich, nach diversen Beiträgen, wieder lesen gehen.

Leseliste

  1. Christoph Marzi – Die wundersame Welt der Faye Archer 384/384
  2. Armistead Maupin – Mary Ann im Herbst 0/352
  3. Jodi Picoult – Schuldig 0/416
  4. Rita Falk – Schweinskopf al dente 240/240
  5. Ursula Poznanski – Fünf 0/384
  6. Robyn Carr – Wiedersehen in Virgin River 0/464
  7. Martina Kempff – Pendelverkehr 0/288
  8. Viveca Sten – Mörderische Schärennächte 0/416
  9. Helmut Barz – Dolphin Dance 0/400
  10. Jean G. Goodhind – Mord ist schlecht fürs Geschäft 0/311
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In 365 Büchern durch das Jahr – Tag 262

Und weiter geht es mit den 365 Büchern durch das Jahr:

Ein orangenes Cover
halloween

Klappentext von der Verlagsseite:

„Wie alles von O’Nan – tief beeindruckend“ (Stern)

Halloween, Tag der lebenden Leichen. Die Geister dreier toter Teenager kehren aus dem Zwischenreich zurück nach Connecticut. Vor einem Jahr sind sie hier bei einem Unfall auf dem Highway gestorben. Nun sehen sie nach den Freunden, die überlebten: Kyle, entstellt und debil, und Tim, unverletzt, aber innerlich „längst tot“. Sie merken, dass Tim etwas Schreckliches vorhat.

„Ein Meister des Psychothrillers.“ (Die Weltwoche)

Okay, das Cover ist nicht ganz orange, aber zumindest zur Hälfte. Stewart O’Nan schreibt genial.