Monatsliste März 2010

Der Monat ist vorbei und somit ist nun auch wieder Zeit für die Liste der gelesenen und erstandenen Bücher. Es waren einige schöne Bücher dabei.

Gelesene Bücher März

  1. Frances Hardinge – Die Herrin der Worte (480 Seiten) ****
  2. Leena Lehtolainen – Die Todesspirale (349 Seiten) ****
  3. Stieg Larsson – Verdammnis (751 Seiten) *****
  4. Armistead Maupin – Michael Tolliver lebt (318 Seiten) *****
  5. Arto Paasilinna – Die Rache des glücklichen Mannes (191 Seiten) *****
  6. Wolfram Eilenberger – Finnen von Sinnen (250 Seiten) ****
  7. Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein (551 Seiten) *****
  8. David Safier – Jesus liebt mich (302 Seiten) ****

Bücher: 8
Gelesene Seiten: 3192 Seiten

Mein Highlight des Monats ist ohne Frage der zweite Teil der Millenium-Reihe von Stieg Larssson. Einen Flop in diesem Monat gab es nicht.

Gekaufte Bücher März

  1. Mark Twain – Die Abenteuer von Tom Sawyer
  2. Arto Paasilinna – Der Sommer der lachenden Kühe
  3. Wolfram Eilenberger – Finnen von Sinnen
  4. David Safier – Jesus liebt mich

Gekaufte Bücher: 4
Ausgaben:  33,39 €

Rezensionsexemplare

  1. Gesa Schwartz – Grim. Das Siegel des Feuers

RUB

01.03.2010: 316
Zugang:  5
Abgang: 8
01.04.2010: 313

Statistik

Gelesene Seiten pro Tag: 102,97
DN-Punkte: 4,5
Genre: Kinder-Jugendbuch (1), Krimi (1), Thriller (1), Humor (3), Erzählung (2)
Autoren:  8
Länder: England (1), USA (1), Finnland (2), Schweden (1), Deutschland (2), Frankreich (1)

Marianne Fredriksson – Inge und Mira


Klappentext:
“Inge und Mira” erzählt die Geschichte zweier Frauen im Schweden der 90er Jahre, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich zugleich doch so vertraut sind. Marianne Fredriksson hat ein ergreifendes und sehr persönliches Buch über die Freundschaft und die Macht der Erinnerung geschrieben.

Inhalt:
Inge und Mira lernen sich in einer Gärtnerei kennen. Sie waren beide verheiratet, sind Mütter und haben in ihrem Leben schon so einiges mit gemacht. Zwischen der Schwedin Inga, die Lehrerin ist, und der Chilenin Mira, die nach dem blutigen Militärputsch Pinochets mit ihrer Familie aus Chile floh, entwickelt sich eine Freundschaft. Je enger diese wird und je vertrauter sich Inge und Mira werden, desto mehr wagen sie sich in die Vergangenheit und hinterfragen sie gemeinsam. Sie erkennen, dass sie trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege, ähnliche Empfindungen und Erfahrungen gesammelt haben.

Meinung:
Nach Hannas Töchter war ich so begeistert von der Autorin, dass ich mir noch ein weiteres Buch von ihr kaufen musste. Es wurde “Inge und Mira”. Wieder die Geschichte von Frauen, dieses Mal, aber aus zwei unterschiedlichen Kulturkreisen und man glaubt unterschiedlichen Lebenswegen. Marianne Fredriksson gelingt es vortrefflich dem Leser deutlich zu machen, dass unterschiedliche Kulturkreise nicht dazuzuführen müssen, dass die Lebenswege der Menschen verschieden sind. Eine tolles Buch zum Thema Freundschaft. Einfach nur empfehlenswert.

Buchinfo:
Marianne Fredriksson: Inge und Mira Flytfaglar
Taschenbuch 236 Seiten
Fischer 2002
ISBN-13:978-3596152360

Freitags-Füller No. 52

Barbara feiert mit diesem Freitags-Füller ein Jubiläum – nun schon seit einem Jahr. Gratuliere. Dann möchte ich mal den 52. Freitags-Füller beantworten.

1. Anonyme Büchersüchtlinge.

2. Mein SuB-Abbau ist ein sehr schwieriges Unterfangen .

3. Immer dieses Elend mit der Technik.

4. Auf ein paar schöne Sonnenstunden, darauf freue ich mich jetzt im Frühling besonders.

5. Wer braucht Therapie, wenn er Menschen zum zu hören hat.

6. Ein Schokoladenhase aus ZartbitterschokoladeMUSS ins Osterkörbchen !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vergnügliche Lesestunden, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen, da die Uhr umgestellt wird und ich damit so meine Probleme habe !