[Ankündigung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2016 #wklm2016

#wklm2016Wie auch im vergangenem Jahr möchte ich in diesem Jahr wieder einen Lesemarathon initiieren, dieses Mal ist es halt nur später im Jahr. Aber ich habe wieder richtig Lust ausgiebig zu schmökern und mich mit lieben anderen Bloggern auszutauschen. Daher habe ich vor:  Vom Montag, 05.09. bis Sonntag, 11.09.2016 wieder den #wklm2016 zu starten.

Mit machen kann jeder, egal wo ihr lebt, ob ihr einen Blog habt oder über Twitter mitmachen wollt. Gelesen werden kann alles, was das Leseherz begehrt und ich würde mich über ein paar Mitstreiter freuen. Wer gerne mitlesen will, bitte einfach kommentieren! Und das Logo kann selbstverständlich mitgenommen werden!

Über Updates von eurem Lesefortschritt würde ich mich auf eurem Blog natürlich freuen. Wie ihr das macht, ob täglich einen Post, alle zwei oder drei Tage, am Ende oder auch öfter sei ganz allein euch überlassen. Aber bitte gibt irgendein Lebenszeichen auf eurem Blog zu dem Lese-Marathon von euch, es muss ja kein langer Text sein, aber was ihr liest und wie es euch gefallen hat würde mich und sicher auch eure Mitleser interessieren.

Bei Twitter kann man den Wörterkatze Lese-Marathon unter dem Hashtag #wklm2016 finden. Die Teilnehmer werde ich hier aufführen.  

Teilnehmer

  1. Markus von Literaturlounge
  2. Kathrin von Phantasienreise
  3. Michaela von Bücherlogie
  4. Katja von Zwischen den Seiten
  5. Kati von Zeit zu Lesen (nur über Twitter)
  6. Celynn (nur über Twitter)
  7. Sam von Buchflimmern
  8. Kerstin von Wörterkatze
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[Montagsfrage] Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

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Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Bei einem Krimi rätsele ich immer mit, wer der Täter ist und geht auch auf die Suche nach dem Motiv. Ich❤ Krimis einfach und für mich gibt es nichts langweiligeres als wenn zu Beginn des Buches schon der Täter und auch noch das Motiv präsentiert wird, dann interessiert mich auch nicht mehr so, wie der ErmittlerIn den Fall angehen und lösen. Mag ja für andere interessant sein, aber mir vermiest es die Lektüre.
Bei Thrillern rätsele ich zwar auch mit, bin aber da viel mehr in der Handlung gefangen, sprich ich lese viel schneller als bei einem Krimi.
Manchmal liege ich mit meiner Vermutung nach den Täter richtig, aber es passiert auch immer wieder, dass der Autor so viele Wendungen vornimmt, dass ich nicht mehr hinterher komme und ich nicht mehr weiter weiß. Ärgern tue ich mich nur, wenn mir ein ganz anderer Täter präsentiert wird und derjenige als Täter nicht nachzuvollziehen ist, da das Motiv zu unklar geblieben ist.
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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

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In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 242

Und weiter geht es mit den 366 Büchern durch das Jahr

Ein Buch, in dem viel Kaffee getrunken wirdfernwehträume

 

Klappentext von der Verlagsseite:

AUSGETRÄUMT  Ruhig liegt das Kaffeehaus »Heller« im nebligen Wien nördlich der Donau. Dies ändert sich schlagartig, als ein Stammgast, die pensionierte Susanne Niedermayer, erschlagen aufgefunden wird. Die Polizei vermutet einen Betrunkenen als Täter, doch Chef-Ober Leopold mag nicht an diese Version glauben. Auf eigene Faust stellt er Nachforschungen an. Eine heiße Spur führt ihn in den Klub „Fernweh“. Bei Filmvorführungen und Diavorträgen floh die alte Dame hier regelmäßig aus der Enge ihrer Heimat in die große, weite Welt.

„Fernwehträume“ von Hermann Bauer spielt in einen Wiener Kaffeehaus und dort wird natürlich viel Kaffee getrunken.

Bibliografische Angaben:
Autor: Bauer, Hermann Übersetzer: — Titel: Fernwehträume Originaltitel: Reihe: Café Heller Seiten: 277 ISBN: 978-3-89977-750-5 Preis: 9,90 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.02.2008 bei Gmeiner

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[Bibliothek lesen] #Achtzehn_Monate – Tag 89 und ich fange meine Bibliothek ….

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Bald sind drei Monate von dem Projekt #Achtzehn_Monate mit der eigenen Bibliothek um und ich habe bisher keinen einzigen Tag bereut. In den drei Monaten bisher habe ich mehr gelesen als in den fünf Monaten zu vor. Insgesamt 36 Bücher in 89 Tagen. Ich bin einfach begeistert, denn es sind seit dem auch nur 16 Bücher bei mir eingezogen. Davon 10 selbstgekauft, 2 vom Büchergutschein, 3 gewonnen und ein Besprechungsexemplar. Hinzu kam noch, dass ich in den letzten Tagen meine Bücherregale und auch den E-Reader ausgemistet habe und somit noch einmal 53 Bücher aussortiert wurden. Die Printbücher finden hoffentlich auf dem Bücherflohmarkt der Kirche eine neue Heimat.

Ich merke gerade wieder, wie viel Freude und Spaß mir das Lesen macht. Dies war mir zu Beginn des Jahres und auch noch in den ersten Monaten von 2016 vergangen. Nicht das mich meine Privatbibliothek erschlagen hätte mit den ganzen Büchern, sondern mich konnte einfach nichts begeistern. So war es ja dann irgendwann klar, dass sich was ändern musste und das habe ich ja auch getan.

Ich lese nun auch wieder Bücher, die ich schon einmal gelesen habe wie im letzten Post die Bodo-Völxen-Buchreihe von Susanne Mischke und auch der August stand ganz im Zeichen von Re-Reads. Grund ist die Veröffentlichung des Theaterstücks „Harry Potter and the cursed child“. Seit Anfang August wiederhole ich die sieben Potter-Bände und bin seit heute nun beim fünften Band. Die ersten drei Bände waren mir noch sehr vertraut, da ich sie schon ein paar Mal wiederholt habe, aber ab Band 4 war es teilweise wieder Neuland für mich. Obwohl ich manche Dinge wieder erkannt habe, aber ich habe die Bücher damals immer direkt nach Erscheinen verschlungen. So geht es mir dann heute auch wieder, am liebsten würde ich nur noch in die Potter-Welt eintauchen.
Seit dem ich alle Bücher hintereinander lese, erkenne ich auch viel schneller wieder die Zusammenhänge, die mir damals wohl ergangen sind und ich freue mich schon riesig darauf nach Beendigung der Reihe auch das Theaterstück zu lesen.
Für mich ist es ein eigenständiges Werk und keine Fortsetzung, es ist ja auch ein anderer Stil und es wirkt wohl besser auf der Bühne. Aber egal, ich freue mich drauf.

Allerdings habe ich nicht nur Re-Reads in den vergangenen beiden Monaten gehabt, sondern auch viele unbekannte Bücher. Einige waren wahre Pageturner, andere haben mich mit offenen Mund zurückgelassen und wiederum andere waren es eigentlich nicht Wert gelesen zu werden. Aber ich kann nun einmal kein Buch abbrechen und habe mich durch manches Buch durchgebissen.
Ein Highlight war für mich die Poenichen-Trilogie von Christine Brückner. Einfach grandios geschrieben, mit Humor, aber auch historischen Wissen. „Justins Heimkehr“ von Bret Anthony Johnston hat mich sprachlos zurückgelassen. Es war einfach toll geschrieben – ein tolles psychologisches Profil einer Familie, die erst einmal wieder zu sich finden muss. Wenn man gutes Bücher benennt, sollten auch die schwächeren genannt werden zum „Gegen das Sommerlicht“ von Melissa Marr – vorweg ich mag Elfen und auch Jugendbücher, aber irgendwie hat die Kombination für mich nicht gezündet – ebenso „Die Lügen der Frauen“ von Ljudmila Ulitzkaja – eine Lügengeschichte reihte sich an die nächste und irgendwie fand ich das Buch belanglos und langweilig.
Gute und schlechte Bücher halten sich zum Glück bei mir die Waage und dementsprechend  ist es nicht weiter schlimm. Bücher, die mir nicht gefallen, können ja einen anderen Leser vielleicht besser gefallen.

Was steht nun für den September an?

Als erstes möchte die Harry Potter-Reihe sowie das Theaterstück lesen. Außerdem habe ich beim Aufräumen meiner Privatbibliothek ein paar Bücher gefunden, die ich unbedingt im nächsten Monat lesen will. Die werde ich euch dann im September noch genauer vorstellen.

Für dieses Projekt habe ich auch eine eigene Seite angelegt auf der ich meine gelesenen Bücher eintragen werde und auch ob ich sie zum ersten oder wiederholten Male gelesen habe. Unter der Kategorie Bibliothek lesen findet ihr alle Beiträge zu #Achtzehn_Monate.

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In 366 Büchern durch das Jahr 2016 – Tag 241

Und weiter geht es mit den 366 Büchern durch das Jahr

Ein Titel, in dem das Wort „Leben“ vorkommt

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Klappentext von der Verlagsseite:

Rebbeca Jones wird Anfang des letzten Jahrhunderts in eine kleine ländliche Gemeinde im Maesglasau Tal in Wales hineingeboren. Ihre Familie hat das Land dort seit über tausend Jahren bewirtschaftet. Drei ihrer Brüder sind von einer genetisch bedingten Blindheit betroffen, und gerade dieses Handicap ermöglicht ihnen den Zugang zu Bildung und Erziehung außerhalb von Wales. Rebecca und ein weiterer Bruder aber bleiben zurück und bewirtschaften die Farm, halten fest an ihrer Sprache und Tradition, der heraufziehenden Moderne zum Trotz.

Rebbeccas Erinnerungen erreichen uns mit anrührender Würde und Innigkeit. Kraftvoll und poetisch beschwört Angharad Price den Wandel der Zeiten und eines Lebens herauf, ihre Sprache, ihr Stil, sind von unvergesslicher Präzision und Anmut. Und am Ende lüftet die Erzählerin ein Geheimnis, das dem Leser den Atem raubt.

„Das Leben der Rebecca Jones“ von Angharad Price möchte ich bald lesen.

Bibliografische Angaben:
Autor: Price, Angharad Übersetzer: Runge, Gregor Titel: Das Leben der Rebecca Jones Originaltitel: O! Tyn y Gorchudd Reihe: Seiten: 176 ISBN: 978-3-423-28038-9 Preis: 18,90 € (Hardcover) Erschienen: 01.12.2014 bei DTV

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