[Blogintern] Ab nächste Woche…

geht es hier wieder weiter. Das private Dilemma hat sich soweit geklärt und dem geliebten Menschen, den es so schlecht ging, geht es zum Glück wieder besser. Ab nächste Woche ist sie wieder daheim und dann geht das Leben hoffentlich wieder  seinen geregelten Gang.

In der nächsten Woche gibt es dann würde Beiträge und dann auch endlich die Auswertung für die Weltenbummlerchallenge zum Halbjahr und für den Juli. Außerdem möchte ich in der nächsten Zeit noch Besprechungen online stellen und noch die Beiträge zu „Was liest du“ und „Wie liest du sollen demnächst auch noch kommen.

Lediglich der „Ulysses“ ist wieder ins Regal gewandert. Joyce und ich wurden einfach nicht miteinander warm. Allerdings bleibt die Kategorie „Wörterkatze liest…“ weiterhin bestehen und wird vermutlich bald auch wieder aufgelegt mit einem Sachbuch.

Außerdem wird es im Frühherbst wieder den #wklm2017 geben. Geplant ist die 38. oder 39. Kalenderwoche, also auf jeden Fall noch vor der Frankfurter Buchmesse. Das genaue Datum werde ich noch rechtzeitig bekannt geben. Über Mitleser würde ich mich sehr freuen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.

[Blogintern] Es war ruhig hier…

in der letzten Woche und es war auch nicht so geplant. Denn eigentlich wollte ich noch Beiträge schreiben, die Challenge-Auswertung machen und und und. Tja, dann funkte mal wieder das Leben dazwischen und meine kleine Welt stand auf einmal wieder Kopf.
Zum Glück ist sie wieder gerade gerückt und der Schreck war schlimmer als es nachher war. Aber es hatte mir die Lust am Bloggen genommen. Instagram war gerade für mich noch machbar, aber auch da war ich kurz abwesend.
Wenn man 2016 schon einen geliebten Menschen verliert, dann braucht man dies 2017 nicht noch einmal. So ein miserables und trauriges Erlebnis stand mir letzte Woche wieder bevor und ich war echt fertig.
Zum Glück hatte wer auch immer ein Einsehen mit mir und hat mir den geliebten Menschen nicht genommen. Es geht ihr wieder besser und es steht nicht mehr Spitz auf Knopf und die Medikamente schlagen an. Worüber ich mich mehr als freue und ich hoffe, dass sie mir noch einige Zeit erhalten bleibt.

Daher ist mir in der vergangenen Woche nicht nach Bloggen gewesen, stattdessen waren wir oft bei ihr und haben uns sonst anders beschäftigt. Ich habe nie für möglich gehalten, dass mir das Fotografieren so helfen würde wie in der letzten Woche, was ich nicht in Worte fassen konnte oder wollte, habe ich mit der Kamera versucht. Manches waren nur Schnappschüsse, andere wohl überlegt und nach und nach werden die Bilder auf den Instagramaccount kommen. Wohl gemerkt nur da und nicht hier auf den Blog, die Trennung zwischen dem Blog und allem anderen soll bleiben.

Ihr Lieben, auch wenn es vielleicht noch immer etwas ruhig sein wird hier und im Moment nicht jeden Tag ein Post kommt, ich habe euch nicht vergessen und ich blogge auch weiter über Bücher und Literatur. Allerdings in den nächsten Tagen noch etwas weniger, aber ich höre nicht auf. Dafür liebe ich es viel zu sehr und die kleine Verschnaufspause tut vielleicht auch gut.

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 207 – Das Mädchen am Klavier

Ein Cover, auf dem ein Gegenstand mit K zu sehen ist

Das Mädchen am Klavier von Rosemarie Marschner

Klappentext von der Verlagsseite:

Mädchenjahre einer begnadeten Pianistin

Leipzig, September 1819: Als man dem Klavierlehrer und Musikalienhändler Friedrich Wieck seine Zweitgeborene Clara entgegenhält, bewundert er begeistert die »Klaviertatzen« des Säuglings. »Du wirst sie alle überflügeln, meine süße Clara!«, flüstert er. Ehrgeizig und mitunter tyrannisch verfolgt Vater Wieck den Plan, aus seiner Clara ein musikalisches Wunderkind zu machen, und sie hat sowohl die Begabung als auch den Willen dazu. Mit acht Jahren tritt sie zum ersten Mal öffentlich auf, mit zwölf Jahren spielt sie in Paris.

Sie ist eine Virtuosin am Klavier, hat Erfolg in den Salons, wird schnell berühmt, reist mit ihrem Vater wochenlang durchs Land. Als Clara sechzehn ist, verliebt sie sich in einen Klavierschüler ihres Vaters, von dessen charmantem Rebellentum sie begeistert ist: Robert Schumann. Vater Wieck ist strikt gegen diese Verbindung, doch inzwischen plagen ihn auch andere Sorgen: Clara ist kein Kind mehr – und damit auch kein Wunderkind …

Da passt „Das Mädchen am Klavier“ von Rosemarie Marschner gut.

Bibliografische Angaben:

Autor: Marschner, Rosemarie Übersetzer:Titel:  Das Mädchen am Klavier  Originaltitel: Reihe: —  Seiten: 512 ISBN: 978-3-423-21692-0 Preis: 11,95€ (Taschenbuch) Erschienen: 07.04.2017 bei DTV

In 365 Büchern durch das Jahr 2017 – Tag 206 – Wir beide, irgendwann

Ein Buch, in dem Soziale Medien eine Rolle spielen

Wir beide, irgendwann von Jay Asher

Klappentext von der Verlagsseite:

Was wäre wenn …, ich dich heute küsse?

Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang …

In „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler spielt Facebook eine Rolle.

Bibliografische Angaben:

Autor: Asher, Jay; Mackler, Carolyn Übersetzer: Krüger, KnutTitel:  Wir beide, irgendwann  Originaltitel: The future of us Reihe: —  Seiten: 400  ISBN: 978-3-570-30938-4 Preis: 9,99€ (Taschenbuch) Erschienen: 17.11.2014 bei cbt