Und weiter geht es mit den 364 Büchern durch das Jahr:
Ein Buch das du gelesen hast, obwohl (fast) alle es schlecht fanden.
Klappentext von der Verlagsseite:
Eine Frau zieht ans Ende der Welt
Judith O’Reilly liebt ihr Leben in London über alles. Nur eines liegt ihr noch mehr am Herzen: das Glück ihrer Familie. Deshalb folgt sie dem Traum ihres Mannes und zieht, hochschwanger mit dem dritten Kind, in ein Cottage in Northumberland – und lernt High Heels und Karriere durch Schafescheren und Gummistiefel zu ersetzen.
»Mein Mann war derjenige, der unbedingt auf dem Land leben wollte. Als ich meinen jüngsten Sohn fragte, was er davon hält, sagte er mit großen ängstlichen Augen: ›Ein Bär könnte mich fressen!‹ ›Da gibt es keine Bären‹, beruhigte ich ihn, schaute aus dem Fenster in die Dunkelheit und hörte das Brummen …«
Es war nicht so wirklich meins, mir ging irgendwie das Gemecker und Gejammere die ganze Zeit auf den Geist. Meine Rezension dazu gibt es hier.

























